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		<title><![CDATA[OUTBREAK; LAS VEGAS - Alle Foren]]></title>
		<link>https://outbreaklasvegas.de/</link>
		<description><![CDATA[OUTBREAK; LAS VEGAS - https://outbreaklasvegas.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 02:34:33 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Make each day a new horizon]]></title>
			<link>https://outbreaklasvegas.de/thread-34.html</link>
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 17:41:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://outbreaklasvegas.de/member.php?action=profile&uid=1">The Preacher</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div class="olp-wrapper"><div class="olp-header">
<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">Make each day a new horizon</div>
<div class="olp-header-subtitle">WANTED // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
<br />
<div class="olp-content">
<div class="olp-block-heading">Case // 32 yrs // Scavenger // Chloe Bennet // reserviert</div>
<div class="olp-character-layout">
<div class="olp-block-text">Case Valentina Hernandez ist eine amerikanisch-mexikanische Automechanikerin mit großer Klappe, trockenem Sarkasmus und einem Humor, der selbst in der Apokalypse selten zu kurz kommt. Ihre mexikanische Mutter kam einst der Liebe wegen in die USA, wo Case geboren wurde. Die Liebe verflog, aber die beiden Frauen blieben. Der mexikanischer Stiefvater der heute 32-jährigen war es schließlich, der sie wie seine eigene Tochter aufzog. Er war es auch, der ihr schon früh den Umgang mit Werkzeug beibrachte und ihre Liebe zu Autos schürte. Case kann so ziemlich alles reparieren, was einen Motor hat, notfalls auch mit Draht, Improvisation und einem guten Stück Duct-Tape. In Horizon ist sie als Scavenger unterwegs und verlässt regelmäßig die sichere Gemeinschaft, um Vorräte, Ersatzteile und andere nützliche oder seltene Dinge aufzutreiben. Für längere Strecken nutzt sie ihren schwarzen, selbst instand gehaltenen Buggy Black Betty, der ebenso ramponiert wie zuverlässig ist. Ihr Markenzeichen ist jedoch ein alter Schraubenschlüssel, den sie stets bei sich trägt und im Notfall auch als Waffe benutzt. Case ist selbstbewusst, loyal, praktisch veranlagt und mutig, manchmal allerdings auch stur und risikofreudig. Und jeder weiß: Übermut tut selten gut.</div>
<div class="olp-character-image"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/Gesuche/Horizon/horiz1.png" alt=""></div>
</div>
<br />
<div class="olp-block-heading">Luz // 26 yrs // Nurse // Isabella Merced // frei</div>
<div class="olp-character-layout">
<div class="olp-block-text">Luz Hernandez ist Cases jüngere Schwester und arbeitet als Krankenschwester in Horizon. Sie besitzt dasselbe mexikanische Temperament wie ihre große Schwester, eine mindestens ebenso große Klappe und hat keinerlei Hemmungen, anderen gehörig die Meinung zu geigen, besonders dann, wenn diese glauben, besser zu wissen, was in medizinischer Hinsicht zu tun ist. Hinter ihrer scharfen Zunge steckt jedoch eine fürsorgliche und ausgesprochen loyale junge Frau, die ihren Beruf ernst nimmt und auch unter schwierigen Bedingungen einen kühlen Kopf bewahren kann. Bei größeren Unternehmungen begleitet Luz die Gruppeauch mal als medizinische Versorgung und ist damit nicht selten dafür verantwortlich, dass Verletzte überhaupt wieder nach Hause kommen. Sie kennt Case besser als fast jeder andere und durchschaut deren Sarkasmus und Sturheit meist sofort. Zwischen den Schwestern fliegen regelmäßig die Fetzen, doch Luz würde ohne zu zögern für Case durchs Feuer gehen und umgekehrt. Sie ist schlagfertig, selbstbewusst, temperamentvoll, pragmatisch und besitzt ein großes Herz, das sie allerdings lieber hinter einer ordentlichen Portion dreister Sprüche versteckt.</div>
<div class="olp-character-image"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/Gesuche/Horizon/horiz2.png" alt=""></div>
</div>
<br />
<div class="olp-block-heading">Cruz // 26 yrs // Scavenger // Felix Mallard // frei</div>
<div class="olp-character-layout">
<div class="olp-block-text">Cruz Hernandez ist der zweieiige Zwillingsbruder von Luz und das jüngste der drei Geschwister. Vor der Apokalypse begann er eine Ausbildung zum Feuerwehrmann, doch die Welt hatte andere Pläne. Besonders lange konnte er seinem Job nicht nachgehen. Seine Ausbildung kommt ihm heute trotzdem zugute: Cruz ist mutig, belastbar und besitzt ein ausgeprägtes Talent dafür, sich freiwillig in Situationen zu begeben, von denen vernünftige Menschen lieber Abstand halten. Seine Risikofreude macht ihn zum perfekten Partner in Crime für Case, denn wenn sie eine verrückte Idee hat, ist er meistens der Erste, der sich freiwillig meldet. Gleichzeitig treibt genau diese Eigenschaft seine große Schwester regelmäßig zur Weißglut, denn Cruz bringt sich nur allzu gern in Gefahr, und Case fühlt sich für ihn und Luz verantwortlich. Neben seinem Hang zum Risiko ist Cruz ein ausgesprochener Casanova. Er ist charmant, selbstbewusst und weiß genau, wie er jemanden um den Finger wickelt, nur mit dem Teil danach hat er es nicht so. Ghosten, Ausweichen und möglichst unauffällig verschwinden gehören leider ebenfalls zu seinem Repertoire und haben ihm in Horizon bereits den einen oder anderen Ärger eingebracht.</div>
<div class="olp-character-image"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/Gesuche/Horizon/horiz3.png" alt=""></div>
</div>
<br />
<div class="olp-block-heading">Luke // 43 yrs // Mercenary // Chris Evans // frei</div>
<div class="olp-character-layout">
<div class="olp-block-text">Luke ist ein ehemaliger Soldat, der heute für den Schutz von Horizon zuständig ist. Zu Beginn des Outbreaks schloss er sich aus der Not heraus den Sentinels in Nellis an, doch die zunehmende militärische Härte und insbesondere der Umgang mit den zusammenbrechenden Städten ließen ihn zunehmend an dieser Gemeinschaft zweifeln. Als Befehle und militärische Strukturen immer weniger mit seinen eigenen Vorstellungen vereinbar waren, zog Luke schließlich weiter. Heute arbeitet er in Horizon als einer derjenigen, die dafür sorgen, dass die Menschen dort sicher schlafen können. Er ist verschlossen, wortkarg und ausgesprochen ernst, einer dieser Männer, bei denen man nie genau weiß, was hinter dem harten Blick vor sich geht. Sein Lächeln ist entsprechend selten und hat dadurch beinahe den Status einer Trophäe erlangt: Einige Frauen in Horizon haben es sich regelrecht zur Aufgabe gemacht, ihm wenigstens eines zu entlocken. Hinter seiner rauen Fassade steckt jedoch ein Mann mit einem guten Herzen, der die vergangenen Jahre noch lange nicht verarbeitet hat. Abends sitzt er deshalb gerne mit einem Whiskey oder Bier da und versucht, für ein paar Stunden seinen Kopf leiser werden zu lassen.</div>
<div class="olp-character-image"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/Gesuche/Horizon/horiz4.png" alt=""></div>
</div>
<br />
<div class="olp-block-heading">Jace // 42 yrs // Doc // Chris Hemsworth // frei</div>
<div class="olp-character-layout">
<div class="olp-block-text">Jace ist ehemaliger Militärmediziner. Er hat Medizin studiert und diente anschließend als Arzt beim Militär, bevor ihn die Entwicklungen während des Outbreaks dazu brachten, sich von den militärischen Strukturen zu distanzieren. Anders als Luke schloss er sich den Sentinels in Nellis gar nicht erst an, sondern schlug sich zunächst allein durch das zerfallende Las Vegas, bis er schließlich in Horizon landete. Dort ist er heute der leitende Arzt und damit Luz' Vorgesetzter. In einem umfunktionierten Haus hat er eine kleine medizinische Station mit improvisiertem OP eingerichtet, die er mit beinahe pedantischer Sorgfalt sauber und funktionstüchtig hält. Hygiene ist für ihn keine Nebensache, sondern überlebenswichtig. Jace kann auch unter den widrigsten Bedingungen operieren und hat sich zu einem unverzichtbaren Mitglied der Gemeinschaft entwickelt. Persönlich ist er ein zugänglicher, humorvoller Mann, der fast immer einen lockeren Spruch parat hat und besonders bei seinen Patienten gerne für Ablenkung sorgt. Doch sobald es ernst wird, verschwindet der Humor augenblicklich: Dann ist Jace hochkonzentriert, ruhig und vollkommen bei der Sache.</div>
<div class="olp-character-image"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/Gesuche/Horizon/horiz5.png" alt=""></div>
</div>
<br />
<div class="olp-block-heading">Jordan // 27 yrs // Farm-/Ranchhand // Isabel May // frei</div>
<div class="olp-character-layout">
<div class="olp-block-text">Jordan wuchs auf einer Ranch auf und bringt Fähigkeiten mit, die in der neuen Welt Gold wert sind. Von ihrer Großmutter lernte sie alles über den Anbau von Gemüse und Obst und gibt ihr Wissen heute in Horizon weiter, wo sie tatkräftig beim Anbau und der Versorgung der Gemeinschaft mithilft. Von ihrem Vater hingegen lernte sie, mit einem Gewehr umzugehen und Karten zu spielen. Zwei Fähigkeiten, die sich als erstaunlich nützlich erwiesen haben. Was aus ihrer Familie geworden ist, weiß Jordan nicht, doch sie hat gelernt, mit dieser Ungewissheit zu leben. Stattdessen hat sie sich in Horizon ein neues Zuhause geschaffen. Niemand war sonderlich überrascht, als sie eines Tages los zog und mit einem eingefangenen und gezähmten Mustang zurückkam. Pferde sind schließlich wesentlich zuverlässiger als die meisten Menschen, zumindest ihrer Meinung nach. Jordan kümmert sich selbst um ihr Tier und sorgt dafür, dass immer genügend Heu und Futter vorhanden ist. Sie ist selbstbewusst, bodenständig, schlagfertig und lässt sich von niemandem die Butter vom Brot nehmen. Mit Luz verbindet sie eine enge Freundschaft, vermutlich nicht zuletzt, weil beide eine ziemlich große Klappe besitzen und sich gegenseitig hervorragend Kontra geben können.</div>
<div class="olp-character-image"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/Gesuche/Horizon/horiz6.png" alt=""></div>
</div>
<br />
<div class="olp-block-text">Die hier vorgestellten Charaktere sind Vorschläge und Inspiration, keine fixe Bedienungsanleitung. Alter, Name, Beruf, Persönlichkeit, Hintergrund oder Familienverhältnisse dürfen selbstverständlich angepasst und verändert werden. Wir lieben übrigens auchkomplett eigene Charakterideen, die sich in Horizon einfügen. Die Gemeinschaft lebt schließlich nicht nur von den Figuren, die wir uns ausgedacht haben, sondern vor allem von euren Ideen und eurer Eigeninitiative. Ob Mechaniker, Farmer, Händler, Handwerker, Koch, Wachposten oder irgendetwas, auf das wir selbst noch gar nicht gekommen sind, stellt es uns einfach vor. Wenn es ins Setting passt, finden wir gemeinsam einen Platz dafür. Kurz gesagt: Fühlt euch frei, kreativ zu werden. Wir freuen uns über jede eigene Idee, jeden ungewöhnlichen Charakter und jede neue Facette, die Horizon bekommt. Und falls irgendwo noch ein Fragezeichen über Las Vegas, Horizon oder dem Setting schwebt: Fragt einfach. Wir stehen euch gerne mit Rat und notfalls auch einer völlig übermotivierten Runde gemeinsamer Ideenfindung zur Seite.</div>
<br />
<div class="olp-block">
<div class="olp-block-heading">Facts</div>
<div class="olp-highlight">L3S3V3 // Endzeit //2042 // 6 Jahre nach dem Ausbruch // inspiriert von Fallout, Zombieland, Dead Island, George A. Romero uvm. (kurzum: jahrelanges Zombie Fandom) // Humor dringend empfohlen</div></div></div>
<br />
<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
</div>
<br />
<style>.olp-wrapper {width: 75%; margin: 25px auto;background: #0b0b0b;border: 1px solid #292929;box-sizing: border-box; color: #d5d5d5;}.olp-header {position: relative;padding: 25px 32px 25px;background: #111111;border-bottom: 1px solid #b52b2b;box-sizing: border-box;overflow: hidden;}.olp-header-meta {margin-bottom: 8px;color: #b52b2b;font-size: 9px;font-weight: 700;letter-spacing: 3px;text-transform: uppercase;}.olp-header-title {color: #f0f0f0;font-size: 30px;font-weight: 800;letter-spacing: 3px;line-height: 1.15;text-transform: uppercase;}.olp-header-subtitle {margin-top: 8px;color: #666666;font-size: 10px;letter-spacing: 2px;text-transform: uppercase;}.olp-content {padding: 28px 32px;box-sizing: border-box;}.olp-block {margin-bottom: 28px;}.olp-block-heading {margin-bottom: 10px;padding-bottom: 7px;border-bottom: 1px solid #292929;color: #d94f72;font-size: 11px;font-weight: 800;letter-spacing: 2px;text-transform: uppercase;}.olp-block-heading-short {margin-bottom: 10px;padding-bottom: 7px;color: #d94f72;font-size: 11px;font-weight: 800;letter-spacing: 2px;text-transform: uppercase;}.olp-block-text {color: #bcbcbc;font-size: 13px;line-height: 1.8;}.olp-highlight {padding: 15px 18px;background: #111111;border-left: 3px solid #b52b2b;box-sizing: border-box;color: #cfcfcf;font-size: 12px;line-height: 1.7;}.olp-footer {padding: 12px 32px;background: #0e0e0e;border-top: 1px solid #222222;box-sizing: border-box;color: #4d4d4d;font-size: 10px;font-weight: 700;letter-spacing: 2px;text-align: right;text-transform: uppercase;}.olp-character-layout {display: flex;width: 100%;height: 300px;margin-bottom: 28px;gap: 20px;overflow: hidden;}.olp-character-layout .olp-block-text {flex: 1;height: 300px;overflow-y: auto;overflow-x: hidden;padding-right: 15px;box-sizing: border-box;}.olp-character-image {flex: 0 0 200px;width: 200px;height: 300px;overflow: hidden;background: #111111;}.olp-character-image img {display: block;width: 200px;height: 300px;object-fit: cover;}.olp-header-image {width: 100%;height: auto;padding: 0;background: #111111;overflow: hidden;}.olp-header-image img {display: block;width: 100%;height: auto;}<dvz_me_placeholder id="0" /> (max-width: 600px) {.olp-header {padding: 22px 20px;}.olp-header-title {font-size: 23px;letter-spacing: 2px;}.olp-content {padding: 22px 20px;}.olp-footer {padding: 10px 20px;}.olp-character-layout {height: 300px;flex-direction: row;gap: 12px;}.olp-character-layout .olp-block-text {height: 300px;flex: 1 1 60%;width: auto;}.olp-character-image {height: 300px;flex: 0 0 40%;width: auto;}}</style>]]></description>
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<div class="olp-block-heading">Case // 32 yrs // Scavenger // Chloe Bennet // reserviert</div>
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<div class="olp-block-text">Case Valentina Hernandez ist eine amerikanisch-mexikanische Automechanikerin mit großer Klappe, trockenem Sarkasmus und einem Humor, der selbst in der Apokalypse selten zu kurz kommt. Ihre mexikanische Mutter kam einst der Liebe wegen in die USA, wo Case geboren wurde. Die Liebe verflog, aber die beiden Frauen blieben. Der mexikanischer Stiefvater der heute 32-jährigen war es schließlich, der sie wie seine eigene Tochter aufzog. Er war es auch, der ihr schon früh den Umgang mit Werkzeug beibrachte und ihre Liebe zu Autos schürte. Case kann so ziemlich alles reparieren, was einen Motor hat, notfalls auch mit Draht, Improvisation und einem guten Stück Duct-Tape. In Horizon ist sie als Scavenger unterwegs und verlässt regelmäßig die sichere Gemeinschaft, um Vorräte, Ersatzteile und andere nützliche oder seltene Dinge aufzutreiben. Für längere Strecken nutzt sie ihren schwarzen, selbst instand gehaltenen Buggy Black Betty, der ebenso ramponiert wie zuverlässig ist. Ihr Markenzeichen ist jedoch ein alter Schraubenschlüssel, den sie stets bei sich trägt und im Notfall auch als Waffe benutzt. Case ist selbstbewusst, loyal, praktisch veranlagt und mutig, manchmal allerdings auch stur und risikofreudig. Und jeder weiß: Übermut tut selten gut.</div>
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<div class="olp-block-text">Luz Hernandez ist Cases jüngere Schwester und arbeitet als Krankenschwester in Horizon. Sie besitzt dasselbe mexikanische Temperament wie ihre große Schwester, eine mindestens ebenso große Klappe und hat keinerlei Hemmungen, anderen gehörig die Meinung zu geigen, besonders dann, wenn diese glauben, besser zu wissen, was in medizinischer Hinsicht zu tun ist. Hinter ihrer scharfen Zunge steckt jedoch eine fürsorgliche und ausgesprochen loyale junge Frau, die ihren Beruf ernst nimmt und auch unter schwierigen Bedingungen einen kühlen Kopf bewahren kann. Bei größeren Unternehmungen begleitet Luz die Gruppeauch mal als medizinische Versorgung und ist damit nicht selten dafür verantwortlich, dass Verletzte überhaupt wieder nach Hause kommen. Sie kennt Case besser als fast jeder andere und durchschaut deren Sarkasmus und Sturheit meist sofort. Zwischen den Schwestern fliegen regelmäßig die Fetzen, doch Luz würde ohne zu zögern für Case durchs Feuer gehen und umgekehrt. Sie ist schlagfertig, selbstbewusst, temperamentvoll, pragmatisch und besitzt ein großes Herz, das sie allerdings lieber hinter einer ordentlichen Portion dreister Sprüche versteckt.</div>
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<div class="olp-block-text">Jordan wuchs auf einer Ranch auf und bringt Fähigkeiten mit, die in der neuen Welt Gold wert sind. Von ihrer Großmutter lernte sie alles über den Anbau von Gemüse und Obst und gibt ihr Wissen heute in Horizon weiter, wo sie tatkräftig beim Anbau und der Versorgung der Gemeinschaft mithilft. Von ihrem Vater hingegen lernte sie, mit einem Gewehr umzugehen und Karten zu spielen. Zwei Fähigkeiten, die sich als erstaunlich nützlich erwiesen haben. Was aus ihrer Familie geworden ist, weiß Jordan nicht, doch sie hat gelernt, mit dieser Ungewissheit zu leben. Stattdessen hat sie sich in Horizon ein neues Zuhause geschaffen. Niemand war sonderlich überrascht, als sie eines Tages los zog und mit einem eingefangenen und gezähmten Mustang zurückkam. Pferde sind schließlich wesentlich zuverlässiger als die meisten Menschen, zumindest ihrer Meinung nach. Jordan kümmert sich selbst um ihr Tier und sorgt dafür, dass immer genügend Heu und Futter vorhanden ist. Sie ist selbstbewusst, bodenständig, schlagfertig und lässt sich von niemandem die Butter vom Brot nehmen. Mit Luz verbindet sie eine enge Freundschaft, vermutlich nicht zuletzt, weil beide eine ziemlich große Klappe besitzen und sich gegenseitig hervorragend Kontra geben können.</div>
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<div class="olp-block-text">Die hier vorgestellten Charaktere sind Vorschläge und Inspiration, keine fixe Bedienungsanleitung. Alter, Name, Beruf, Persönlichkeit, Hintergrund oder Familienverhältnisse dürfen selbstverständlich angepasst und verändert werden. Wir lieben übrigens auchkomplett eigene Charakterideen, die sich in Horizon einfügen. Die Gemeinschaft lebt schließlich nicht nur von den Figuren, die wir uns ausgedacht haben, sondern vor allem von euren Ideen und eurer Eigeninitiative. Ob Mechaniker, Farmer, Händler, Handwerker, Koch, Wachposten oder irgendetwas, auf das wir selbst noch gar nicht gekommen sind, stellt es uns einfach vor. Wenn es ins Setting passt, finden wir gemeinsam einen Platz dafür. Kurz gesagt: Fühlt euch frei, kreativ zu werden. Wir freuen uns über jede eigene Idee, jeden ungewöhnlichen Charakter und jede neue Facette, die Horizon bekommt. Und falls irgendwo noch ein Fragezeichen über Las Vegas, Horizon oder dem Setting schwebt: Fragt einfach. Wir stehen euch gerne mit Rat und notfalls auch einer völlig übermotivierten Runde gemeinsamer Ideenfindung zur Seite.</div>
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<div class="olp-highlight">L3S3V3 // Endzeit //2042 // 6 Jahre nach dem Ausbruch // inspiriert von Fallout, Zombieland, Dead Island, George A. Romero uvm. (kurzum: jahrelanges Zombie Fandom) // Humor dringend empfohlen</div></div></div>
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			<title><![CDATA[Storyline]]></title>
			<link>https://outbreaklasvegas.de/thread-29.html</link>
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 15:21:06 +0200</pubDate>
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<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">Las Vegas war einmal der Ort, an dem man sein Geld und seine Würde verlor und manchmal auch seine Erinnerung an den Vorabend. Heute ist es der Ort, an dem man sein Leben verliert, wenn man zur falschen Zeit in die falsche Gasse läuft. Aber Scheiße passiert nun mal. Irgendwo in einem so geheimen Labor, dass selbst die Kaffeemaschine passwortgeschützt war, arbeitete man an einer Biowaffe. Effizient und kontrollierbar. Das Virus entkam, weil jemand das wartungsbedürftige Ventil als nicht so wichtig eingestuft hatte. Spoiler: Es war wichtig. Das Zeug verbreitete sich schneller als Gratischips im Casino, und zack, die Welt war innerhalb weniger Wochen ein globales Horror-Musical. Las Vegas bekam eine Hauptrolle, ob es wollte oder nicht. Sechs Jahre später ist aus der Stadt der Lichter die Stadt der unzuverlässig flackernden Neonschilder geworden. Eine Mischung aus Endzeitfilm und Western. Und mittendrin tummeln sich drei Gruppen, die so unterschiedlich sind, dass man ihnen eine eigene Reality-Show geben könnte.<br />
<br />
Die Sentinels sind eine starrköpfige Truppe, die ihr Hauptquartier auf einem ehemaligen Außenposten der Area 51 eingerichtet haben. Soldaten und Wissenschaftler, die fieberhaft daran arbeiten, die Ordnung wiederherzustellen. Sie glauben, sie würden die Menschheit schützen, aber wo hört Schutz auf und wo fängt Kontrolle an? Und dann ist da ihr größter Schatz: Der Hoover Dam. Der funktioniert noch, allerdings eher wie ein alter Mann, der sich weigert, aufzugeben und ins Gras zu beißen. Er produziert jeden Tag ein paar Stunden Strom, danach streikt er wieder. Die Sentinels hüten ihn wie Gollum seinen Ring. Sie entscheiden, welche Teile der Stadt Licht bekommen und welche weiterhin wortwörtlich Vegas After Dark bleiben. Die Sentinels kontrollieren jedoch nicht nur den Saft aus der Steckdose, sondern auch das, was in die Motoren kommt: Diesel. Denn sie haben irgendwo draußen in der Einöde ein kleines, klappriges Ölfeld zum Laufen gebracht. Frag nicht wie. Wahrscheinlich mit viel Schweiß, viel Wut und mindestens drölf Wissenschaftlern, die geweint haben. Aus dem Rohöl stellen sie in einer improvisierten Mini-Raffinerie Diesel her. Nicht hübsch oder sauber, aber läuft meistens. Genauso wie ihre Fahrzeuge. Offiziell geben sie keinen Tropfen an irgendwen ab. Inoffiziell existiert eine sehr lebhafte Schwarzmarkt-Szene.<br />
<br />
Die Freaks haben sich im Caesars Palace eingerichtet. Oder besser gesagt in einer anarchischen Mischung aus zerstörten Spielhallen, improvisierten Barrikaden und brennenden Tonnen, die sie den Freakyard nennen. Als hätte die Müllpresse einen Scheißalbtraum gehabt. Wo die Sentinels Ordnung lieben, lieben die Freaks Chaos, Explosionen, Feuerwerk, laute Musik und Dinge, die kaputtgehen können. Sie sind unberechenbar, brutal, aber kreativ: Jeden Tag erfinden sie neue Waffen, jeden zweiten Tag explodieren diese direkt in ihren Händen. Wenn man sie beobachtet, fragt man sich, ob Überleben eher Glück als Können ist. Man kann sie verstehen: Wenn die Welt untergeht, warum nicht Spaß haben? Warum nicht Kettensägen miteinander verschweißen, Raketen auf Einkaufswagen montieren oder versuchen, einen Berserker als Haustier zu adoptieren? Letzteres hat nur dreimal funktioniert. Strom? Brauchen sie nicht. Wenn es brennt, ist es hell genug. Diesel? Klar! Immer! Sie klauen ihn. Viel. Und meistens explodiert dann irgendwas. Oder jemand. Das gehört bei ihnen aber irgendwie zum Alltag.<br />
<br />
Horizon ist die Community derer, die einfach nur versuchen, den ganzen Mist zu überleben, ohne völlig durchzudrehen. Sie haben sich in alten Wohnsiedlungen eingerichtet, irgendwo zwischen bröckelnden Vorstadthäusern und kleinen Gärten, die sie wiederbeleben mit ihren Hühnern und improvisierten Windrädern, die so zuverlässig sind wie ein Zombie auf Schlittschuhen. Lehrer, Mechaniker, Ex-Kellner, ein Typ, der einst Banker war und heute die Hühner betreut. Horizon ist eine chaotische, bunte Truppe, in der sich alles einfindet, was sich nach ein wenig vorgegaukelter Normalität sehnt. Sie bekommen Strom von den Sentinels, weil Horizon ihnen etwas anbietet, das nützlich ist. Diesel können sich die meisten nicht leisten, also laufen sie viel. Oder sie fahren Fahrräder.  Sie sind das Herz der Geschichte: überfordert, aber freundlich und hartnäckig. Und sie haben erstaunliche Techniken entwickelt, Zombies mit Hotdogs abzulenken.<br />
<br />
Und die Zombies... Die Welt da draußen ist ein Sandkasten von Mutationen. Da wären die Schlurfer. Der Klassiker und das Feinripp-Unterhemd unter den Zombies. Dann die Sprinter, die Marathonläufer mit schlechter Laune und schneller als die Schlurfer. Die Party-Zombies grooven immer. Zu welchem Beat? Niemand weiß es. Aber irgendwie hat man direkt einen 80er-Jahre-Radiosender im Kopf. Sie werden nicht nur von Geräuschen angezogen, sondern speziell von Musik. Die Berserker sind widerliche Mutationen. quasi der Endgegner. Groß, eklig und auf keine schöne Art beeindruckend. Als hätte man die Arschkarte in einer Genlotterie gezogen. Die Zombies sind übrigens überall. Sie sind hungrig. Sie sind nervig. Und sie haben absolut keinen Respekt vor Privatbesitz.<br />
<br />
Du siehst, Vegas ist ein brodelndes Durcheinander aus flackerndem Neon, Dieselgestank, Generatorbrummen, Schüssen, Explosionen, schreienden Freaks und Horizon-Kindern, die versuchen, Tomaten vor Zombies zu retten.<br />
<br />
Willkommen in Las Vegas, dem einzigen Ort der Welt, an dem selbst die Apokalypse ein bisschen glitzert!</div></div>
<br />
<div class="olp-block">
<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight">L3S3V3 // Endzeit // 2042 // 6 Jahre nach dem Ausbruch // inspiriert von Fallout, Zombieland, Dead Island, George A. Romero uvm. // Humor empfohlen</div></div></div>
<br />
<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="olp-wrapper"><div class="olp-header olp-header-image"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/storyheader.png" alt="OUTBREAK: LAS VEGAS"></div>
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<div class="olp-block-text">Las Vegas war einmal der Ort, an dem man sein Geld und seine Würde verlor und manchmal auch seine Erinnerung an den Vorabend. Heute ist es der Ort, an dem man sein Leben verliert, wenn man zur falschen Zeit in die falsche Gasse läuft. Aber Scheiße passiert nun mal. Irgendwo in einem so geheimen Labor, dass selbst die Kaffeemaschine passwortgeschützt war, arbeitete man an einer Biowaffe. Effizient und kontrollierbar. Das Virus entkam, weil jemand das wartungsbedürftige Ventil als nicht so wichtig eingestuft hatte. Spoiler: Es war wichtig. Das Zeug verbreitete sich schneller als Gratischips im Casino, und zack, die Welt war innerhalb weniger Wochen ein globales Horror-Musical. Las Vegas bekam eine Hauptrolle, ob es wollte oder nicht. Sechs Jahre später ist aus der Stadt der Lichter die Stadt der unzuverlässig flackernden Neonschilder geworden. Eine Mischung aus Endzeitfilm und Western. Und mittendrin tummeln sich drei Gruppen, die so unterschiedlich sind, dass man ihnen eine eigene Reality-Show geben könnte.<br />
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Die Sentinels sind eine starrköpfige Truppe, die ihr Hauptquartier auf einem ehemaligen Außenposten der Area 51 eingerichtet haben. Soldaten und Wissenschaftler, die fieberhaft daran arbeiten, die Ordnung wiederherzustellen. Sie glauben, sie würden die Menschheit schützen, aber wo hört Schutz auf und wo fängt Kontrolle an? Und dann ist da ihr größter Schatz: Der Hoover Dam. Der funktioniert noch, allerdings eher wie ein alter Mann, der sich weigert, aufzugeben und ins Gras zu beißen. Er produziert jeden Tag ein paar Stunden Strom, danach streikt er wieder. Die Sentinels hüten ihn wie Gollum seinen Ring. Sie entscheiden, welche Teile der Stadt Licht bekommen und welche weiterhin wortwörtlich Vegas After Dark bleiben. Die Sentinels kontrollieren jedoch nicht nur den Saft aus der Steckdose, sondern auch das, was in die Motoren kommt: Diesel. Denn sie haben irgendwo draußen in der Einöde ein kleines, klappriges Ölfeld zum Laufen gebracht. Frag nicht wie. Wahrscheinlich mit viel Schweiß, viel Wut und mindestens drölf Wissenschaftlern, die geweint haben. Aus dem Rohöl stellen sie in einer improvisierten Mini-Raffinerie Diesel her. Nicht hübsch oder sauber, aber läuft meistens. Genauso wie ihre Fahrzeuge. Offiziell geben sie keinen Tropfen an irgendwen ab. Inoffiziell existiert eine sehr lebhafte Schwarzmarkt-Szene.<br />
<br />
Die Freaks haben sich im Caesars Palace eingerichtet. Oder besser gesagt in einer anarchischen Mischung aus zerstörten Spielhallen, improvisierten Barrikaden und brennenden Tonnen, die sie den Freakyard nennen. Als hätte die Müllpresse einen Scheißalbtraum gehabt. Wo die Sentinels Ordnung lieben, lieben die Freaks Chaos, Explosionen, Feuerwerk, laute Musik und Dinge, die kaputtgehen können. Sie sind unberechenbar, brutal, aber kreativ: Jeden Tag erfinden sie neue Waffen, jeden zweiten Tag explodieren diese direkt in ihren Händen. Wenn man sie beobachtet, fragt man sich, ob Überleben eher Glück als Können ist. Man kann sie verstehen: Wenn die Welt untergeht, warum nicht Spaß haben? Warum nicht Kettensägen miteinander verschweißen, Raketen auf Einkaufswagen montieren oder versuchen, einen Berserker als Haustier zu adoptieren? Letzteres hat nur dreimal funktioniert. Strom? Brauchen sie nicht. Wenn es brennt, ist es hell genug. Diesel? Klar! Immer! Sie klauen ihn. Viel. Und meistens explodiert dann irgendwas. Oder jemand. Das gehört bei ihnen aber irgendwie zum Alltag.<br />
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Horizon ist die Community derer, die einfach nur versuchen, den ganzen Mist zu überleben, ohne völlig durchzudrehen. Sie haben sich in alten Wohnsiedlungen eingerichtet, irgendwo zwischen bröckelnden Vorstadthäusern und kleinen Gärten, die sie wiederbeleben mit ihren Hühnern und improvisierten Windrädern, die so zuverlässig sind wie ein Zombie auf Schlittschuhen. Lehrer, Mechaniker, Ex-Kellner, ein Typ, der einst Banker war und heute die Hühner betreut. Horizon ist eine chaotische, bunte Truppe, in der sich alles einfindet, was sich nach ein wenig vorgegaukelter Normalität sehnt. Sie bekommen Strom von den Sentinels, weil Horizon ihnen etwas anbietet, das nützlich ist. Diesel können sich die meisten nicht leisten, also laufen sie viel. Oder sie fahren Fahrräder.  Sie sind das Herz der Geschichte: überfordert, aber freundlich und hartnäckig. Und sie haben erstaunliche Techniken entwickelt, Zombies mit Hotdogs abzulenken.<br />
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Und die Zombies... Die Welt da draußen ist ein Sandkasten von Mutationen. Da wären die Schlurfer. Der Klassiker und das Feinripp-Unterhemd unter den Zombies. Dann die Sprinter, die Marathonläufer mit schlechter Laune und schneller als die Schlurfer. Die Party-Zombies grooven immer. Zu welchem Beat? Niemand weiß es. Aber irgendwie hat man direkt einen 80er-Jahre-Radiosender im Kopf. Sie werden nicht nur von Geräuschen angezogen, sondern speziell von Musik. Die Berserker sind widerliche Mutationen. quasi der Endgegner. Groß, eklig und auf keine schöne Art beeindruckend. Als hätte man die Arschkarte in einer Genlotterie gezogen. Die Zombies sind übrigens überall. Sie sind hungrig. Sie sind nervig. Und sie haben absolut keinen Respekt vor Privatbesitz.<br />
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Du siehst, Vegas ist ein brodelndes Durcheinander aus flackerndem Neon, Dieselgestank, Generatorbrummen, Schüssen, Explosionen, schreienden Freaks und Horizon-Kindern, die versuchen, Tomaten vor Zombies zu retten.<br />
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Willkommen in Las Vegas, dem einzigen Ort der Welt, an dem selbst die Apokalypse ein bisschen glitzert!</div></div>
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<div class="olp-block">
<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight">L3S3V3 // Endzeit // 2042 // 6 Jahre nach dem Ausbruch // inspiriert von Fallout, Zombieland, Dead Island, George A. Romero uvm. // Humor empfohlen</div></div></div>
<br />
<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Virus]]></title>
			<link>https://outbreaklasvegas.de/thread-28.html</link>
			<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 11:56:23 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://outbreaklasvegas.de/member.php?action=profile&uid=1">The Preacher</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div class="olp-wrapper"><div class="olp-header">
<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">Virus</div>
<div class="olp-header-subtitle">INFORMATION // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
<br />
<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">Niemand weiß heute noch genau, wo die Apokalypse begonnen hat. Was man weiß: Irgendwo in einem geheimen Labor, wurde ein Virus entwickelt, das ursprünglich als hocheffiziente Biowaffe gedacht war. Ziel war ein Erreger, der den menschlichen Körper möglichst lange funktionsfähig hält, während er gleichzeitig das Gehirn übernimmt. Der perfekte Soldat also: körperlich einsatzfähig, schmerzunempfindlich, aggressiv und ohne nennenswerte moralische Bedenken. Was bei der Planung offenbar niemand ausreichend berücksichtigt hatte, war, dass Menschen erstaunlich schlecht darin sind, gefährliche Dinge sicher aufzubewahren. Heute sind praktisch sämtliche Unterlagen über das Virus zerstört. Was genau man damals verändert hat, wie der Erreger ursprünglich konstruiert wurde und welche Schwachstellen er besitzt, weiß niemand mehr. Das ist ausgesprochen beruhigend, wenn man bedenkt, dass mittlerweile Milliarden Menschen davon betroffen waren.<br />
<br />
Das Virus greift hauptsächlich das Gehirn und das zentrale Nervensystem an. Die ersten Symptome können unspektakulär wirken: Fieber, Kopfschmerzen, Orientierungslosigkeit, ungewöhnliches Verhalten. Danach wird es deutlich weniger charmant. Bereiche des Gehirns, die für Impulskontrolle, Angst, Aggression, Empathie und rationales Denken zuständig sind, werden zunehmend beeinträchtigt. Gleichzeitig bleibt der Körper erstaunlich lange funktionsfähig. Infizierte können laufen, rennen, Türen öffnen und auf Reize reagieren. Sie sind also keineswegs einfach wandelnde Leichen, sondern eher lebende Menschen, deren Verstand zunehmend von etwas anderem verdrängt wird. Erinnerungen und Sprache können verschwinden, die Fähigkeit zur Selbstkontrolle bricht zusammen, und Aggression wird zum dominierenden Verhalten. Irgendwann bleibt vor allem eines. Hunger, Bewegung und der ziemlich schlechte Wunsch, andere Menschen auseinanderzunehmen. Warum genau das Gehirn auf diese Weise reagiert, weiß niemand. Vermutlich hätte die Wissenschaft dazu gerne noch ein paar Antworten. Die Wissenschaft ist allerdings größtenteils tot.<br />
<br />
Der Ausbruch selbst begann denkbar unspektakulär. Kein dramatischer Alarm und keine rote Warnleuchte. Stattdessen war ein Ventil in einer Sicherheitsanlage seit längerer Zeit wartungsbedürftig. Die Wartung wurde offenbar nicht mit der nötigen Dringlichkeit behandelt. Funktionierte ja noch irgendwie. Bis es eben nicht mehr funktionierte. Durch den Defekt konnte der Erreger aus dem abgeschirmten Laborbereich entweichen und Menschen innerhalb des Labors erreichen, die es - richtig geraten - nach draußen trugen. Wie viele Personen zuerst infiziert wurden, weiß niemand. Wahrscheinlich waren es nur wenige. Leider reichen wenige Menschen vollkommen aus, wenn niemand weiß, dass sie infiziert sind und diese Menschen anschließend nach Hause gehen, zur Arbeit fahren, einkaufen oder andere Menschen umarmen. Die Menschheit hat schon immer beeindruckende Wege gefunden, ihre eigenen Probleme zu vergrößern.<br />
<br />
Innerhalb weniger Wochen tauchten weltweit die ersten ungewöhnlichen Fälle auf. Krankenhäuser meldeten Patienten mit extremen Verhaltensveränderungen und neurologischen Symptomen. Man versuchte verzweifelt, Ausbrüche einzudämmen. Quarantänen wurden eingerichtet, Flughäfen geschlossen, Städte abgeriegelt und erste Ausgangssperren verhängt. Es half ungefähr so gut, wie man erwarten würde, wenn gleichzeitig niemand genau wusste, wonach er eigentlich suchen sollte. Infizierte flohen aus Sperrzonen, Angehörige versteckten Erkrankte, Regierungen verschwiegen Ausbrüche und Menschen verließen ihre Heimatstädte, bevor überhaupt klar war, was passierte. Innerhalb weniger Monate hatte sich das Virus über Kontinente hinweg ausgebreitet. Aus einer geheimen Biowaffe war eine globale Katastrophe geworden. Und irgendwo saß vermutlich noch immer jemand und dachte sich, dass das SO nicht geplant war.<br />
<br />
Nach etwa einem Jahr begann die Weltordnung sichtbar auseinander zu fallen. Krankenhäuser waren überfüllt, Lieferketten brachen zusammen, Lebensmittel wurden knapp und immer mehr Regionen verloren ihre Strom- und Wasserversorgung. Polizei und Rettungsdienste konnten die Lage nicht mehr kontrollieren. Militär wurde eingesetzt, zunächst zur Unterstützung, später zur Durchsetzung von Quarantänen und zur Sicherung kritischer Infrastruktur. Doch je mehr Gebiete zusammenbrachen, desto weniger funktionierte überhaupt noch. Menschen plünderten Geschäfte, Tankstellen und Lagerhäuser. Andere bildeten bewaffnete Gruppen, um ihre Familien zu schützen. Manche wollten helfen. Manche wollten herrschen. Manche wollten einfach nur eine Dose Bohnen, die ihnen niemand wieder wegnehmen konnte. Die Zivilisation begann, sich auf die wirklich wichtigen Fragen zu konzentrieren.<br />
<br />
Spätestens nach zwei Jahren wurde aus der Pandemie ein Krieg. Militärische Einheiten wurden in stark betroffene Gebiete geschickt, ganze Städte und Stadtteile abgeriegelt und teilweise bombardiert oder zerstört, um die Ausbreitung des Virus aufzuhalten. Die Entscheidungen wurden zunehmend verzweifelter: Gebiete wurden aufgegeben, Menschen zurückgelassen und ganze Regionen als verloren betrachtet. Doch irgendwann kämpfte das Militär nicht mehr nur gegen die Infizierten. Einheiten spalteten sich, Regierungen verloren die Kontrolle und Soldaten standen plötzlich anderen Soldaten gegenüber. Gleichzeitig brachen in vielen Städten Bürgerkriege aus. Einwohner gegen Einwohner. Militär gegen Militär. Überlebende gegen Plünderer. Menschen gegen Menschen. Die Zombies waren damit zwar noch immer das größte Problem, aber die Menschheit hatte offenbar beschlossen, sich vorsichtshalber selbst noch ein paar weitere zu machen.<br />
<br />
Nach ungefähr drei Jahren war die alte Welt praktisch am Ende. Regierungen waren zusammengebrochen oder hatten nur noch über kleine Gebiete Kontrolle. Grenzen bedeuteten kaum noch etwas, internationale Kommunikation war weitgehend zerstört und die globale Infrastruktur lag in großen Teilen brach. Strom, sauberes Wasser, funktionierende Krankenhäuser, Treibstoff und Ersatzteile wurden zu kostbaren Ressourcen. Städte waren teilweise zerstört, teilweise verlassen und teilweise von Menschen besiedelt, die sich weigerten, ihren letzten Rest Normalität aufzugeben. Las Vegas ist dabei keineswegs einzigartig. Die Apokalypse ist global. Ob Amerika, Europa, Asien oder Afrika, überall auf der Welt kämpfen Menschen mit denselben Problemen. Nur die Landschaft und die bevorzugte Art, sich gegenseitig das Leben schwer zu machen, unterscheiden sich.<br />
<br />
Das Virus selbst ist bis heute nicht heilbar. Es gibt keinen Impfstoff, kein wirksames Medikament und keine bekannte Therapie, die eine fortgeschrittene Infektion zuverlässig stoppen kann. Noch schlimmer, es gibt keinen nachgewiesenen immunen Menschen. Es existieren Gerüchte über Personen, die angeblich mehrfach Kontakt mit Infizierten hatten und niemals erkrankten. Es gibt Geschichten über Kinder, die mitten in Ausbruchsgebieten überlebten, ohne Symptome zu entwickeln. Es gibt natürlich auch jede Menge Leute, die behaupten, immun zu sein, weil sie gerne Aufmerksamkeit bekommen. Einen wissenschaftlich bestätigten Fall gibt es nicht. Bisher konnte niemand beweisen, dass ein Mensch tatsächlich immun ist.<br />
<br />
Tiere scheinen dagegen nicht infiziert zu werden. Hunde, Katzen, Pferde, Ratten und andere Tiere zeigen bislang keine Anzeichen dafür, selbst Träger des Virus zu werden. Das wäre beinahe eine gute Nachricht, wenn die Infizierten nicht beschlossen hätten, trotzdem jedes Lebewesen anzugreifen, das ihnen über den Weg läuft. Ein Hund ist für einen Zombie kein unschuldiges Tier, sondern schlicht ein weiteres bewegliches Ziel. Katzen haben immerhin den Vorteil, dass sie ohnehin schon seit Jahrtausenden davon überzeugt sind, dass Menschen, also auch Zombies, ihnen nichts zu sagen haben.<br />
<br />
Und so lebt die Menschheit inzwischen seit drei Jahren am Ende der Welt. Die Apokalypse ist nicht vorbei. Sie hat lediglich aufgehört, täglich Schlagzeilen zu produzieren. Menschen haben gelernt, in Ruinen zu leben, Wasser zu filtern, Gemüse anzubauen, Fahrzeuge zu reparieren und nachts sehr genau darauf zu achten, welche Geräusche draußen zu hören sind. Einige bauen neue Gemeinschaften auf. Andere versuchen, alte Machtstrukturen wiederherzustellen. Wieder andere verkaufen Informationen, Waffen oder irgendetwas, das jemand dringend braucht. Und irgendwo laufen weiterhin Infizierte durch die Ruinen einer Welt, die einmal geglaubt hat, sie hätte alles unter Kontrolle.<br />
<br />
Eine Heilung ist nicht in Sicht. Ein Impfstoff ist nicht in Sicht. Ein Ende ist nicht in Sicht.<br />
<br />
Aber hey, immerhin funktioniert in Las Vegas der Schwarzmarkt noch. Irgendwie muss man ja optimistisch bleiben.</div></div>
<br />
<div class="olp-block">
<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight"><ul class="mycode_list"><li>Das Virus wurde in einem geheimen Labor als Biowaffe entwickelt, gedacht für körperlich funktionsfähige, aggressive und nahezu gewissenlose Supersoldaten.<br />
</li>
<li>Der Erreger entkam und wurde von zunächst wenigen Infizierten nach draußen getragen.<br />
</li>
<li>Das Virus befällt vor allem Gehirn und zentrales Nervensystem, während der Körper lange funktionsfähig bleibt.<br />
</li>
<li>Impulskontrolle, Empathie, Angst und rationales Denken verschwinden zunehmend, übrig bleiben Aggression, Hunger und der Drang, andere Menschen anzugreifen.<br />
</li>
<li>Innerhalb weniger Monate breitete sich das Virus weltweit aus. Quarantänen, Abriegelungen und Ausgangssperren konnten die Ausbreitung nicht stoppen.<br />
</li>
<li>Nach etwa einem Jahr brachen Versorgungssysteme, Krankenhäuser, Polizei, Strom- und Wasserversorgung zunehmend zusammen.<br />
</li>
<li>Nach spätestens zwei Jahren kämpften nicht mehr nur Menschen gegen Infizierte, sondern auch Menschen gegen Menschen.<br />
</li>
<li>Drei Jahre nach Ausbruch waren Regierungen und internationale Strukturen weitgehend zusammengebrochen. Städte, Infrastruktur und Versorgungssysteme lagen größtenteils in Trümmern.<br />
</li>
<li>Es gibt weder Impfstoff noch wirksame Medikamente oder eine bekannte Therapie und bislang keinen wissenschaftlich bestätigten immunen Menschen.<br />
</li>
<li>Tiere werden offenbar nicht infiziert, aber von Zombies trotzdem angegriffen.</li>
</ul>
</div></div></div>
<br />
<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
</div>]]></description>
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<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">Virus</div>
<div class="olp-header-subtitle">INFORMATION // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
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<div class="olp-block-text">Niemand weiß heute noch genau, wo die Apokalypse begonnen hat. Was man weiß: Irgendwo in einem geheimen Labor, wurde ein Virus entwickelt, das ursprünglich als hocheffiziente Biowaffe gedacht war. Ziel war ein Erreger, der den menschlichen Körper möglichst lange funktionsfähig hält, während er gleichzeitig das Gehirn übernimmt. Der perfekte Soldat also: körperlich einsatzfähig, schmerzunempfindlich, aggressiv und ohne nennenswerte moralische Bedenken. Was bei der Planung offenbar niemand ausreichend berücksichtigt hatte, war, dass Menschen erstaunlich schlecht darin sind, gefährliche Dinge sicher aufzubewahren. Heute sind praktisch sämtliche Unterlagen über das Virus zerstört. Was genau man damals verändert hat, wie der Erreger ursprünglich konstruiert wurde und welche Schwachstellen er besitzt, weiß niemand mehr. Das ist ausgesprochen beruhigend, wenn man bedenkt, dass mittlerweile Milliarden Menschen davon betroffen waren.<br />
<br />
Das Virus greift hauptsächlich das Gehirn und das zentrale Nervensystem an. Die ersten Symptome können unspektakulär wirken: Fieber, Kopfschmerzen, Orientierungslosigkeit, ungewöhnliches Verhalten. Danach wird es deutlich weniger charmant. Bereiche des Gehirns, die für Impulskontrolle, Angst, Aggression, Empathie und rationales Denken zuständig sind, werden zunehmend beeinträchtigt. Gleichzeitig bleibt der Körper erstaunlich lange funktionsfähig. Infizierte können laufen, rennen, Türen öffnen und auf Reize reagieren. Sie sind also keineswegs einfach wandelnde Leichen, sondern eher lebende Menschen, deren Verstand zunehmend von etwas anderem verdrängt wird. Erinnerungen und Sprache können verschwinden, die Fähigkeit zur Selbstkontrolle bricht zusammen, und Aggression wird zum dominierenden Verhalten. Irgendwann bleibt vor allem eines. Hunger, Bewegung und der ziemlich schlechte Wunsch, andere Menschen auseinanderzunehmen. Warum genau das Gehirn auf diese Weise reagiert, weiß niemand. Vermutlich hätte die Wissenschaft dazu gerne noch ein paar Antworten. Die Wissenschaft ist allerdings größtenteils tot.<br />
<br />
Der Ausbruch selbst begann denkbar unspektakulär. Kein dramatischer Alarm und keine rote Warnleuchte. Stattdessen war ein Ventil in einer Sicherheitsanlage seit längerer Zeit wartungsbedürftig. Die Wartung wurde offenbar nicht mit der nötigen Dringlichkeit behandelt. Funktionierte ja noch irgendwie. Bis es eben nicht mehr funktionierte. Durch den Defekt konnte der Erreger aus dem abgeschirmten Laborbereich entweichen und Menschen innerhalb des Labors erreichen, die es - richtig geraten - nach draußen trugen. Wie viele Personen zuerst infiziert wurden, weiß niemand. Wahrscheinlich waren es nur wenige. Leider reichen wenige Menschen vollkommen aus, wenn niemand weiß, dass sie infiziert sind und diese Menschen anschließend nach Hause gehen, zur Arbeit fahren, einkaufen oder andere Menschen umarmen. Die Menschheit hat schon immer beeindruckende Wege gefunden, ihre eigenen Probleme zu vergrößern.<br />
<br />
Innerhalb weniger Wochen tauchten weltweit die ersten ungewöhnlichen Fälle auf. Krankenhäuser meldeten Patienten mit extremen Verhaltensveränderungen und neurologischen Symptomen. Man versuchte verzweifelt, Ausbrüche einzudämmen. Quarantänen wurden eingerichtet, Flughäfen geschlossen, Städte abgeriegelt und erste Ausgangssperren verhängt. Es half ungefähr so gut, wie man erwarten würde, wenn gleichzeitig niemand genau wusste, wonach er eigentlich suchen sollte. Infizierte flohen aus Sperrzonen, Angehörige versteckten Erkrankte, Regierungen verschwiegen Ausbrüche und Menschen verließen ihre Heimatstädte, bevor überhaupt klar war, was passierte. Innerhalb weniger Monate hatte sich das Virus über Kontinente hinweg ausgebreitet. Aus einer geheimen Biowaffe war eine globale Katastrophe geworden. Und irgendwo saß vermutlich noch immer jemand und dachte sich, dass das SO nicht geplant war.<br />
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Nach etwa einem Jahr begann die Weltordnung sichtbar auseinander zu fallen. Krankenhäuser waren überfüllt, Lieferketten brachen zusammen, Lebensmittel wurden knapp und immer mehr Regionen verloren ihre Strom- und Wasserversorgung. Polizei und Rettungsdienste konnten die Lage nicht mehr kontrollieren. Militär wurde eingesetzt, zunächst zur Unterstützung, später zur Durchsetzung von Quarantänen und zur Sicherung kritischer Infrastruktur. Doch je mehr Gebiete zusammenbrachen, desto weniger funktionierte überhaupt noch. Menschen plünderten Geschäfte, Tankstellen und Lagerhäuser. Andere bildeten bewaffnete Gruppen, um ihre Familien zu schützen. Manche wollten helfen. Manche wollten herrschen. Manche wollten einfach nur eine Dose Bohnen, die ihnen niemand wieder wegnehmen konnte. Die Zivilisation begann, sich auf die wirklich wichtigen Fragen zu konzentrieren.<br />
<br />
Spätestens nach zwei Jahren wurde aus der Pandemie ein Krieg. Militärische Einheiten wurden in stark betroffene Gebiete geschickt, ganze Städte und Stadtteile abgeriegelt und teilweise bombardiert oder zerstört, um die Ausbreitung des Virus aufzuhalten. Die Entscheidungen wurden zunehmend verzweifelter: Gebiete wurden aufgegeben, Menschen zurückgelassen und ganze Regionen als verloren betrachtet. Doch irgendwann kämpfte das Militär nicht mehr nur gegen die Infizierten. Einheiten spalteten sich, Regierungen verloren die Kontrolle und Soldaten standen plötzlich anderen Soldaten gegenüber. Gleichzeitig brachen in vielen Städten Bürgerkriege aus. Einwohner gegen Einwohner. Militär gegen Militär. Überlebende gegen Plünderer. Menschen gegen Menschen. Die Zombies waren damit zwar noch immer das größte Problem, aber die Menschheit hatte offenbar beschlossen, sich vorsichtshalber selbst noch ein paar weitere zu machen.<br />
<br />
Nach ungefähr drei Jahren war die alte Welt praktisch am Ende. Regierungen waren zusammengebrochen oder hatten nur noch über kleine Gebiete Kontrolle. Grenzen bedeuteten kaum noch etwas, internationale Kommunikation war weitgehend zerstört und die globale Infrastruktur lag in großen Teilen brach. Strom, sauberes Wasser, funktionierende Krankenhäuser, Treibstoff und Ersatzteile wurden zu kostbaren Ressourcen. Städte waren teilweise zerstört, teilweise verlassen und teilweise von Menschen besiedelt, die sich weigerten, ihren letzten Rest Normalität aufzugeben. Las Vegas ist dabei keineswegs einzigartig. Die Apokalypse ist global. Ob Amerika, Europa, Asien oder Afrika, überall auf der Welt kämpfen Menschen mit denselben Problemen. Nur die Landschaft und die bevorzugte Art, sich gegenseitig das Leben schwer zu machen, unterscheiden sich.<br />
<br />
Das Virus selbst ist bis heute nicht heilbar. Es gibt keinen Impfstoff, kein wirksames Medikament und keine bekannte Therapie, die eine fortgeschrittene Infektion zuverlässig stoppen kann. Noch schlimmer, es gibt keinen nachgewiesenen immunen Menschen. Es existieren Gerüchte über Personen, die angeblich mehrfach Kontakt mit Infizierten hatten und niemals erkrankten. Es gibt Geschichten über Kinder, die mitten in Ausbruchsgebieten überlebten, ohne Symptome zu entwickeln. Es gibt natürlich auch jede Menge Leute, die behaupten, immun zu sein, weil sie gerne Aufmerksamkeit bekommen. Einen wissenschaftlich bestätigten Fall gibt es nicht. Bisher konnte niemand beweisen, dass ein Mensch tatsächlich immun ist.<br />
<br />
Tiere scheinen dagegen nicht infiziert zu werden. Hunde, Katzen, Pferde, Ratten und andere Tiere zeigen bislang keine Anzeichen dafür, selbst Träger des Virus zu werden. Das wäre beinahe eine gute Nachricht, wenn die Infizierten nicht beschlossen hätten, trotzdem jedes Lebewesen anzugreifen, das ihnen über den Weg läuft. Ein Hund ist für einen Zombie kein unschuldiges Tier, sondern schlicht ein weiteres bewegliches Ziel. Katzen haben immerhin den Vorteil, dass sie ohnehin schon seit Jahrtausenden davon überzeugt sind, dass Menschen, also auch Zombies, ihnen nichts zu sagen haben.<br />
<br />
Und so lebt die Menschheit inzwischen seit drei Jahren am Ende der Welt. Die Apokalypse ist nicht vorbei. Sie hat lediglich aufgehört, täglich Schlagzeilen zu produzieren. Menschen haben gelernt, in Ruinen zu leben, Wasser zu filtern, Gemüse anzubauen, Fahrzeuge zu reparieren und nachts sehr genau darauf zu achten, welche Geräusche draußen zu hören sind. Einige bauen neue Gemeinschaften auf. Andere versuchen, alte Machtstrukturen wiederherzustellen. Wieder andere verkaufen Informationen, Waffen oder irgendetwas, das jemand dringend braucht. Und irgendwo laufen weiterhin Infizierte durch die Ruinen einer Welt, die einmal geglaubt hat, sie hätte alles unter Kontrolle.<br />
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Eine Heilung ist nicht in Sicht. Ein Impfstoff ist nicht in Sicht. Ein Ende ist nicht in Sicht.<br />
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Aber hey, immerhin funktioniert in Las Vegas der Schwarzmarkt noch. Irgendwie muss man ja optimistisch bleiben.</div></div>
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<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight"><ul class="mycode_list"><li>Das Virus wurde in einem geheimen Labor als Biowaffe entwickelt, gedacht für körperlich funktionsfähige, aggressive und nahezu gewissenlose Supersoldaten.<br />
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<li>Der Erreger entkam und wurde von zunächst wenigen Infizierten nach draußen getragen.<br />
</li>
<li>Das Virus befällt vor allem Gehirn und zentrales Nervensystem, während der Körper lange funktionsfähig bleibt.<br />
</li>
<li>Impulskontrolle, Empathie, Angst und rationales Denken verschwinden zunehmend, übrig bleiben Aggression, Hunger und der Drang, andere Menschen anzugreifen.<br />
</li>
<li>Innerhalb weniger Monate breitete sich das Virus weltweit aus. Quarantänen, Abriegelungen und Ausgangssperren konnten die Ausbreitung nicht stoppen.<br />
</li>
<li>Nach etwa einem Jahr brachen Versorgungssysteme, Krankenhäuser, Polizei, Strom- und Wasserversorgung zunehmend zusammen.<br />
</li>
<li>Nach spätestens zwei Jahren kämpften nicht mehr nur Menschen gegen Infizierte, sondern auch Menschen gegen Menschen.<br />
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<li>Drei Jahre nach Ausbruch waren Regierungen und internationale Strukturen weitgehend zusammengebrochen. Städte, Infrastruktur und Versorgungssysteme lagen größtenteils in Trümmern.<br />
</li>
<li>Es gibt weder Impfstoff noch wirksame Medikamente oder eine bekannte Therapie und bislang keinen wissenschaftlich bestätigten immunen Menschen.<br />
</li>
<li>Tiere werden offenbar nicht infiziert, aber von Zombies trotzdem angegriffen.</li>
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<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Fraktionen]]></title>
			<link>https://outbreaklasvegas.de/thread-26.html</link>
			<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 11:51:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://outbreaklasvegas.de/member.php?action=profile&uid=1">The Preacher</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div class="olp-wrapper"><div class="olp-header">
<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">The Sentinels</div>
<div class="olp-header-subtitle">FACTIONS // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
<br />
<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">Die Sentinels sind weniger eine Gruppe von Überlebenden als der Versuch, aus den Trümmern der alten Welt wieder einen Staat zu bauen – vorzugsweise einen mit funktionierenden Stromleitungen, geladenen Waffen und sehr wenig Mitspracherecht für Menschen, die keine Uniform tragen. Ihre Struktur ist klassisch militärisch aufgebaut: An der Spitze steht der Commander General, der die strategischen Entscheidungen trifft, während der Council of Inquiry stets aus sechs bis zehn hochrangigen Wissenschaftlern Forschung, Technologieeinsatz und ethische Richtlinien überwacht. Wobei "ethisch" bei den Sentinels gelegentlich ein erstaunlich dehnbarer Begriff sein kann. Darunter stehen das Sentinel Corps, eine Elite aus hochgerüsteten Soldaten und Spezialtruppen, sowie die Archivists, Tech- und Datenexperten, die alte Dokumente, Server, medizinische Geräte und Computer sichern und analysieren. Unterstützt werden sie von den Field Engineers, die sich um Mechanik, Stromversorgung, Reparaturen und Kampftechnik kümmern. Ganz unten - oder besser gesagt am Anfang ihrer Karriere - stehen die Initiates, deren Aufnahme in die Gemeinschaft alles andere als ein gemütliches Bewerbungsgespräch mit Kaffee und Keksen ist.<br />
<br />
Die Mitglieder der Sentinels stammen überwiegend aus militärischen, sicherheitsdienstlichen, wissenschaftlichen und technischen Bereichen oder waren früher an Universitäten tätig. Auch Kinder werden innerhalb der Gemeinschaft ausgebildet, werden jedoch erst ab einem bestimmten Alter zur aktiven Truppe gehören. Ihr Stützpunkt befindet sich auf einem Teil der Nellis Air Force Base, der mit Panzertoren, improvisierten Anti-Zombie-Mauern, teilweise wiederhergestellten Radar- und Funkanlagen sowie großen Werkhallen für Fahrzeuge und Rüstungen ausgestattet ist. In den ehemaligen Bunkern befinden sich Forschungslabore, während Trainingsfelder und Schießstände dafür sorgen, dass niemand vergisst, wie man eine Waffe benutzt oder zumindest, wie man sie möglichst überzeugend hält. Der zivile Bereich ist strikt vom militärischen getrennt, denn selbst nach dem Ende der Zivilisation gibt es offenbar noch Dinge, die man lieber nicht miteinander vermischt.<br />
<br />
Die Sentinels verfolgen ein klares Ziel: Sie wollen eine neue Zivilisationsordnung errichten, die auf Technik, Disziplin und Kontrolle basiert. Ihrer Überzeugung nach hat die Menschheit ohne eine klare Hierarchie und technologische Überlegenheit keine langfristige Überlebenschance. Deshalb bergen und restaurieren sie alte Technologien, erforschen die Infizierten und suchen nach Möglichkeiten, Zombies zu bekämpfen oder sogar zu kontrollieren. Gleichzeitig reinigen sie strategisch wichtige Gebiete und treiben deren Wiederaufbau voran. Langfristig träumen sie von einer Art Vorläuferstaat in Nevada, denn wenn schon die Welt untergeht, kann man sie anschließend wenigstens ordentlich verwalten.<br />
<br />
In ihren eigenen Augen sind die Sentinels selbstverständlich die Guten. Sie schützen Menschen, sichern Wissen und kämpfen für die Zukunft der Menschheit. Das Problem ist nur, dass ihre Vorstellung von Schutz ausgesprochen wenig Raum für Widerspruch lässt. Zwangsrekrutierungen können vorkommen, Strafen sind hart bis drakonisch und schwächere oder neutrale Gruppen werden nicht selten mit einer Mischung aus Herablassung und professioneller Ungeduld behandelt. Auch ihre wissenschaftliche Forschung bewegt sich gelegentlich gefährlich nah an der Grenze dessen, was andere Menschen noch als moralisch vertretbar betrachten würden. Für Außenstehende sind die Sentinels deshalb gleichzeitig gefährlich, wertvoll und unheimlich: Ihre Organisation, ihr Schutz und ihre Technologie machen sie zu einem mächtigen Verbündeten, ihre Effizienz wirkt beeindruckend, und ihre Ideologie lässt durchaus die Frage offen, ob hier gerade eine neue Zivilisation entsteht oder lediglich eine sehr gut organisierte Tyrannei mit funktionierendem Funkgerät.</div></div>
<br />
<div class="olp-block">
<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight"><ul class="mycode_list"><li>Militärische Hierarchie mit Commander General und streng geregelten Rängen<br />
</li>
<li>6–10 Wissenschaftler (Council of Inquiry) bestimmen Forschung, Technologieeinsatz und ethische Grenzen<br />
</li>
<li>Sentinel Corps bestehend aus Elite-Soldaten und Spezialtruppen, hochgerüstet und bestens ausgebildet<br />
</li>
<li>Geschützter Stützpunkt auf der Nellis AFB mit Panzertoren, Mauern, Radar und Funkanlagen<br />
</li>
<li>Archivists und Techniker bergen, sichern und restaurieren altes Wissen und Equipment<br />
</li>
<li>Zombies werden intensiv erforscht, inklusive der Frage, ob man sie bekämpfen oder kontrollieren kann<br />
</li>
<li>Initiates müssen extrem strenge Prüfungen bestehen, auch Kinder werden früh ausgebildet<br />
</li>
<li>die Sentinels glauben an Ordnung, Disziplin, technische Überlegenheit und klare Hierarchien<br />
</li>
<li>Moralische Grauzone: Zwangsrekrutierung, drakonische Strafen und ethisch fragwürdige Experimente sind möglich<br />
</li>
<li>wirken nach außen technologisch wertvoll und beeindruckend organisiert, aber ebenso gefährlich, unheimlich und potenziell tyrannisch</li>
</ul>
</div></div></div>
<br />
<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
</div>]]></description>
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<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">The Sentinels</div>
<div class="olp-header-subtitle">FACTIONS // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
<br />
<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">Die Sentinels sind weniger eine Gruppe von Überlebenden als der Versuch, aus den Trümmern der alten Welt wieder einen Staat zu bauen – vorzugsweise einen mit funktionierenden Stromleitungen, geladenen Waffen und sehr wenig Mitspracherecht für Menschen, die keine Uniform tragen. Ihre Struktur ist klassisch militärisch aufgebaut: An der Spitze steht der Commander General, der die strategischen Entscheidungen trifft, während der Council of Inquiry stets aus sechs bis zehn hochrangigen Wissenschaftlern Forschung, Technologieeinsatz und ethische Richtlinien überwacht. Wobei "ethisch" bei den Sentinels gelegentlich ein erstaunlich dehnbarer Begriff sein kann. Darunter stehen das Sentinel Corps, eine Elite aus hochgerüsteten Soldaten und Spezialtruppen, sowie die Archivists, Tech- und Datenexperten, die alte Dokumente, Server, medizinische Geräte und Computer sichern und analysieren. Unterstützt werden sie von den Field Engineers, die sich um Mechanik, Stromversorgung, Reparaturen und Kampftechnik kümmern. Ganz unten - oder besser gesagt am Anfang ihrer Karriere - stehen die Initiates, deren Aufnahme in die Gemeinschaft alles andere als ein gemütliches Bewerbungsgespräch mit Kaffee und Keksen ist.<br />
<br />
Die Mitglieder der Sentinels stammen überwiegend aus militärischen, sicherheitsdienstlichen, wissenschaftlichen und technischen Bereichen oder waren früher an Universitäten tätig. Auch Kinder werden innerhalb der Gemeinschaft ausgebildet, werden jedoch erst ab einem bestimmten Alter zur aktiven Truppe gehören. Ihr Stützpunkt befindet sich auf einem Teil der Nellis Air Force Base, der mit Panzertoren, improvisierten Anti-Zombie-Mauern, teilweise wiederhergestellten Radar- und Funkanlagen sowie großen Werkhallen für Fahrzeuge und Rüstungen ausgestattet ist. In den ehemaligen Bunkern befinden sich Forschungslabore, während Trainingsfelder und Schießstände dafür sorgen, dass niemand vergisst, wie man eine Waffe benutzt oder zumindest, wie man sie möglichst überzeugend hält. Der zivile Bereich ist strikt vom militärischen getrennt, denn selbst nach dem Ende der Zivilisation gibt es offenbar noch Dinge, die man lieber nicht miteinander vermischt.<br />
<br />
Die Sentinels verfolgen ein klares Ziel: Sie wollen eine neue Zivilisationsordnung errichten, die auf Technik, Disziplin und Kontrolle basiert. Ihrer Überzeugung nach hat die Menschheit ohne eine klare Hierarchie und technologische Überlegenheit keine langfristige Überlebenschance. Deshalb bergen und restaurieren sie alte Technologien, erforschen die Infizierten und suchen nach Möglichkeiten, Zombies zu bekämpfen oder sogar zu kontrollieren. Gleichzeitig reinigen sie strategisch wichtige Gebiete und treiben deren Wiederaufbau voran. Langfristig träumen sie von einer Art Vorläuferstaat in Nevada, denn wenn schon die Welt untergeht, kann man sie anschließend wenigstens ordentlich verwalten.<br />
<br />
In ihren eigenen Augen sind die Sentinels selbstverständlich die Guten. Sie schützen Menschen, sichern Wissen und kämpfen für die Zukunft der Menschheit. Das Problem ist nur, dass ihre Vorstellung von Schutz ausgesprochen wenig Raum für Widerspruch lässt. Zwangsrekrutierungen können vorkommen, Strafen sind hart bis drakonisch und schwächere oder neutrale Gruppen werden nicht selten mit einer Mischung aus Herablassung und professioneller Ungeduld behandelt. Auch ihre wissenschaftliche Forschung bewegt sich gelegentlich gefährlich nah an der Grenze dessen, was andere Menschen noch als moralisch vertretbar betrachten würden. Für Außenstehende sind die Sentinels deshalb gleichzeitig gefährlich, wertvoll und unheimlich: Ihre Organisation, ihr Schutz und ihre Technologie machen sie zu einem mächtigen Verbündeten, ihre Effizienz wirkt beeindruckend, und ihre Ideologie lässt durchaus die Frage offen, ob hier gerade eine neue Zivilisation entsteht oder lediglich eine sehr gut organisierte Tyrannei mit funktionierendem Funkgerät.</div></div>
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<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight"><ul class="mycode_list"><li>Militärische Hierarchie mit Commander General und streng geregelten Rängen<br />
</li>
<li>6–10 Wissenschaftler (Council of Inquiry) bestimmen Forschung, Technologieeinsatz und ethische Grenzen<br />
</li>
<li>Sentinel Corps bestehend aus Elite-Soldaten und Spezialtruppen, hochgerüstet und bestens ausgebildet<br />
</li>
<li>Geschützter Stützpunkt auf der Nellis AFB mit Panzertoren, Mauern, Radar und Funkanlagen<br />
</li>
<li>Archivists und Techniker bergen, sichern und restaurieren altes Wissen und Equipment<br />
</li>
<li>Zombies werden intensiv erforscht, inklusive der Frage, ob man sie bekämpfen oder kontrollieren kann<br />
</li>
<li>Initiates müssen extrem strenge Prüfungen bestehen, auch Kinder werden früh ausgebildet<br />
</li>
<li>die Sentinels glauben an Ordnung, Disziplin, technische Überlegenheit und klare Hierarchien<br />
</li>
<li>Moralische Grauzone: Zwangsrekrutierung, drakonische Strafen und ethisch fragwürdige Experimente sind möglich<br />
</li>
<li>wirken nach außen technologisch wertvoll und beeindruckend organisiert, aber ebenso gefährlich, unheimlich und potenziell tyrannisch</li>
</ul>
</div></div></div>
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<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Zombies]]></title>
			<link>https://outbreaklasvegas.de/thread-25.html</link>
			<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 11:50:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://outbreaklasvegas.de/member.php?action=profile&uid=1">The Preacher</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div class="olp-wrapper"><div class="olp-header">
<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">Zombies</div>
<div class="olp-header-subtitle">INFORMATION // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
<br />
<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">
<br />
Nicht jeder Zombie ist gleich, auch wenn sie auf den ersten Blick alle denselben ziemlich schlechten Tag zu haben scheinen. Grundsätzlich reagieren alle Infizierten auf akustische und visuelle Reize. Geräusche ziehen sie an, und je lauter das Geräusch, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass plötzlich deutlich mehr Interesse an der eigenen Person besteht, als einem lieb sein kann. Auch Bewegungen und andere sichtbare Reize können ihre Aufmerksamkeit erregen. Genau das macht Ablenkung zu einer der wichtigsten Überlebenstechniken. Ein Stück Fleisch kann dabei hervorragende Dienste leisten, ebenso wie ein Stein, der mit voller Absicht gegen eine Wellblechwand fliegt. Hauptsache laut genug, damit die Zombies anschließend woanders nachsehen und man selbst möglichst schnell in die entgegengesetzte Richtung verschwindet. Klettern können sie alle nicht. Keine der bekannten Zombiearten besitzt die nötige Koordination, um Leitern hinaufzuklettern, Mauern zu überwinden oder über Tore zu steigen. Alles, was höher ist, als sie mit ihren Händen erreichen können, ist damit grundsätzlich ein ziemlich guter Schutz. Treppen hingegen sind ein Sonderfall. Manche Zombies schaffen es tatsächlich, ein paar Stufen hinauf zu kommen, andere scheitern bereits an der ersten Stufe und legen sich dabei mit einer Würde hin, die man normalerweise nur von sehr betrunkenen Menschen kennt. Wer eine Treppe als Fluchtweg benutzt, sollte trotzdem nicht zu lange stehen bleiben. Irgendwann kommen sie vielleicht doch oben an.<br />
<br />
<div class="olp-block-heading">SCHLURFER</div>
Der Schlurfer ist die vermutlich harmloseste Variante, zumindest solange man nicht vergisst, dass harmlos bei einem Zombie immer nur relativ ist. Er bewegt sich langsam, schleppend und mit einer Geschwindigkeit, bei der man beinahe Mitleid bekommen könnte. Beinahe. Der Schlurfer hat es nicht besonders eilig und verfolgt seine Opfer eher mit Beharrlichkeit als mit wirklicher Geschwindigkeit. Genau das macht ihn allerdings gefährlich, wenn man unaufmerksam ist. Wer beispielsweise in einem verlassenen Supermarkt mit dem Kopf tief in einem Kühlschrank steckt und gerade überlegt, ob der Joghurt von vor drei Jahren noch eine gute Idee ist, könnte plötzlich feststellen, dass hinter ihm bereits jemand steht. Der Schlurfer greift nicht taktisch an und plant auch keine Hinterhalte. Er ist einfach zufällig dort. Und manchmal reicht das vollkommen.<br />
<br />
<div class="olp-block-heading">SPRINTER</div>
Der Sprinter ist das deutlich unangenehmere Upgrade des Schlurfers. Wie der Name bereits verrät, kann dieser Zombie tatsächlich laufen, und das mit einer Geschwindigkeit, bei der plötzlich sehr viel weniger Zeit zum Nachdenken bleibt. Er kann Entfernungen schnell überbrücken und ist deshalb besonders gefährlich auf offenen Flächen oder langen, geraden Straßen. Wer einem Sprinter begegnet, sollte möglichst schnell verschwinden und idealerweise bereits einen Plan haben, bevor der Zombie überhaupt losläuft. Ein geeigneter Köder kann dabei Gold wert sein. Fleisch funktioniert, laute Geräusche ebenfalls. Und falls beides nicht vorhanden ist, bleibt immer noch die klassische Überlebensstrategie: Du musst nicht schneller sein als der Zombie. Du musst nur schneller sein als derjenige neben dir. Nicht besonders solidarisch, aber ausgesprochen effektiv.<br />
<br />
<div class="olp-block-heading">GROOVER</div>
Der Groover ist vermutlich der einzige Zombie, bei dem man sich manchmal fragt, ob das Virus nicht doch einen ziemlich eigenartigen Sinn für Humor besitzt. Diese Infizierten reagieren besonders stark auf Musik und sind deshalb vor allem im Gebiet der Freaks anzutreffen. Was angesichts der Tatsache, dass dort gefühlt rund um die Uhr irgendwo Musik läuft, niemanden wirklich überraschen sollte. Der Groover bewegt sich häufig rhythmisch und wirkt dabei beinahe so, als würde er tanzen. Ob das tatsächlich eine Reaktion auf die Musik ist oder lediglich das Ergebnis eines Gehirns, das irgendwo zwischen Nervenschädigung und Bewegungsstörung einen eigenen Tanzstil entwickelt hat, konnte bisher niemand klären. Sicher ist nur: Läuft irgendwo laute Musik, sollte man mit Groovern rechnen. Und wer einen Groover dabei beobachtet, wie er mitten in der Straße zu einem alten Rocksong herumwackelt, sollte sich vielleicht kurz amüsieren. Aber bitte nur kurz. Das Ding ist immer noch ein Zombie.<br />
<br />
<div class="olp-block-heading">BERSERKER</div>
Der Berserker ist mit Abstand die schlimmste Begegnung, die einem auf der Straße passieren kann. Diese Infizierten können eine Körpergröße von bis zu drei Metern erreichen und entwickeln eine enorme Muskelmasse und körperliche Kraft. Die Sentinels haben festgestellt, dass dieses extreme Wachstum offenbar besonders häufig bei Menschen auftritt, die bereits vor der Infektion eine größere oder kräftigere Körperstatur besaßen, unabhängig davon, ob diese durch Training oder schlicht durch sehr konsequentes Essen entstanden war. Berserker gibt es bei Männern und Frauen gleichermaßen. Sie sind nicht besonders schnell, bewegen sich aber deutlich schneller als ein Schlurfer und besitzen dafür eine Kraft, die jede Diskussion über Geschwindigkeit ziemlich schnell beendet. Türen, Fahrzeuge, Barrikaden und andere Hindernisse sind für einen Berserker bestenfalls eine kurzfristige Meinungsverschiedenheit. Wer einen sieht, sollte deshalb nicht überlegen, ob er ihn vielleicht besiegen kann. Nein. Einfach nein. Wegrennen, verstecken, einen riesigen Bogen machen und dabei hoffen, dass man nicht gerade die Aufmerksamkeit des Drei-Meter-Zombies auf sich gezogen hat, sind wesentlich bessere Strategien.<br />
<br />
<div class="olp-block-heading">CELEBRITIES</div>
Und dann gibt es noch jene besonderen Exemplare, die sich aus irgendeinem Grund weigern, einfach normale Zombies zu sein. Sie werden von den Überlebenden liebevoll Celebrities genannt. Nicht nur, weil sie berühmt sind, sondern auch weil sie so auffällig und eigenartig sind, dass praktisch jeder in Las Vegas von ihnen gehört hat. Manche dieser Zombies scheinen bestimmte Verhaltensweisen aus ihrem früheren Leben beibehalten zu haben. Ob dahinter tatsächlich noch irgendwelche Erinnerungsreste stecken oder ob das Gehirn lediglich auf äußerst bizarre Weise bestimmte Bewegungsmuster konserviert hat, weiß niemand. Wissenschaftlich lässt sich das ohnehin nur schwer untersuchen, wenn das Untersuchungsobjekt versucht, einem den Arm abzubeißen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Preacher</span><br />
Der Preacher ist vermutlich das merkwürdigste Exemplar unter den Celebrities. Einst war er ein Straßenprediger. Heute ist er ein zombifizierter, schwer zugerichteter Mann ohne Beine, der sich auf einem Skateboard durch die Straßen bewegt und dabei unaufhörlich seine Parolen brüllt. Ein Gespräch kann man mit ihm nicht führen. Niemand weiß genau, wie er es schafft, das Skateboard zu bedienen. Er wirkt wie eine Mischung aus verwahrlostem Straßenprediger, wandelnder Katastrophe und jemandem, den man auf keinen Fall nach dem Weg fragen möchte. Überall finden sich alte Wunden, Narben und Bissspuren. Und obwohl eigentlich offensichtlich sein sollte, dass er längst kein Mensch mehr ist, sorgt seine Erscheinung immer wieder für Verwirrung. Einige Überlebende schwören sogar, dass sie ihn schon einmal dabei beobachtet haben, wie er scheinbar auf jemanden reagierte. Ob darin tatsächlich noch ein Rest Menschlichkeit steckt oder nur ein besonders seltsamer Reflex, weiß niemand. Vertrauen sollte man ihm trotzdem ungefähr genauso weit wie einem Feuerzeug neben einem Benzinkanister.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Postman</span><br />
Der Postman ist wahrscheinlich der höflichste Zombie Nevadas. Zumindest solange man seine Post annimmt. Der ehemalige Briefträger trägt noch immer seine alte Uniform und läuft mit seiner Posttasche durch die Straßen. Das wirklich Unheimliche daran ist allerdings, dass diese Tasche scheinbar niemals leer wird. Er verteilt regelmäßig Briefe an Menschen, Häuser und manchmal offenbar auch an Orte, an denen schon seit Jahren niemand mehr lebt. Woher die Briefe kommen und warum er immer wieder neue besitzt, konnte bisher niemand erklären. Solange man einen angebotenen Brief entgegennimmt, bleibt der Postman friedlich und zieht anschließend weiter. Wer sich allerdings weigert, die Post anzunehmen, sollte besser schnell sein. Dann verwandelt sich der höfliche Zusteller nämlich in einen ausgesprochen wütenden Zombie. Warum ihm die Zustellung seiner Post so wichtig ist, weiß niemand. Vielleicht steckt dahinter ein letzter Rest seines früheren Lebens. Vielleicht hasst er einfach Menschen, die ihre Post nicht öffnen. Fest steht nur: Wenn der Postman klingelt, nimmt man den Brief.<br />
<br />
<b>DIE ELVIS-GANG</b><br />
Las Vegas wäre schließlich nicht Las Vegas, wenn nicht selbst die Apokalypse ein paar Elvis-Imitatoren hervorgebracht hätte. Die Elvis-Gang besteht aus vier bis fünf Zombies, die gemeinsam durch die Straßen ziehen und erstaunlich überzeugende Coverversionen von Elvis-Songs zum Besten geben. Sie stehen manchmal auf einem verlassenen Parkplatz, in einer Casino-Ruine oder mitten auf dem Strip und veranstalten dort ihre ganz persönliche Zombie-Show. Wer sie aus sicherer Entfernung beobachtet, bekommt vermutlich das absurdeste Konzert seines Lebens geboten, inklusive Hüftschwung, ausgestreckten Armen und gelegentlichem Knurren im Takt. Die Gruppe ist allerdings keineswegs friedlich. Solange sie keinen Menschen bemerken, kann man ihnen tatsächlich beim Singen zusehen. Sobald jedoch ein Mensch ihre Aufmerksamkeit erregt, ist die Show vorbei. Dann lassen die vier bis fünf Imitatoren ihre Karriere als Coverband augenblicklich hinter sich und machen das, was Zombies nun einmal am besten können: Menschen jagen. Wer also unbedingt einmal "Love Me Tender" live hören möchte, sollte dafür sorgen, dass zwischen ihm und der Bühne eine sehr solide Wand steht.<br />
<br />
<b>DAS MÄDCHEN UND DER BESERKER</b><br />
Noch rätselhafter ist das ungewöhnliche Duo aus einem Berserker und einem kleinen Mädchen, das schätzungsweise sechs bis acht Jahre alt ist. Beide sind eindeutig infiziert und trotzdem scheinen sie auf eine Weise miteinander verbunden zu sein, die niemand wirklich erklären kann. Sie sind nahezu immer gemeinsam unterwegs und verhalten sich gegenüber Fremden erstaunlich berechenbar, solange man das Mädchen freundlich behandelt. Wer ihr eine Süßigkeit, ein kleines Spielzeug oder etwas anderes schenkt, das ihre Aufmerksamkeit erregt, kann die Begegnung tatsächlich unbeschadet überstehen. Der Berserker bleibt ruhig, das Mädchen ist zufrieden und beide ziehen irgendwann weiter. Das Problem beginnt, wenn das Mädchen beleidigt, erschreckt oder verärgert wird. Sobald sie anfängt zu weinen oder wütend wird, sollte man deshalb besser bereits einen Fluchtplan haben. Denn dann rastet der Berserker aus, und gegen einen drei Meter großen Zombie, der gerade beschlossen hat, seine kleine Begleiterin zu verteidigen, hilft auch die beste Erziehungsdiskussion nicht mehr. Wer die beiden gesehen hat, hat außerdem fast immer eine Theorie dazu: Vater und Tochter? Bruder und Schwester? Zwei Menschen, die sich erst nach dem Ausbruch gefunden haben? Niemand weiß es. Sicher ist nur, dass dieses ungewöhnliche Paar seit Jahren gemeinsam durch das zerstörte Las Vegas zieht, und dass es vermutlich keine gute Idee ist, das Mädchen zum Weinen zu bringen.<br />
</div></div>
<br />
<div class="olp-block">
<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight"><ul class="mycode_list"><li>Alle Zombies reagieren auf akkustische und visuelle Reize.<br />
</li>
<li>Sie lassen sich ablenken, um eine Flucht zu ermöglichen.<br />
</li>
<li>Klettern können sie nicht, Leitern, Mauern und hohe Tore sind unüberwindbare Hindernisse, Treppen sorgen dagegen gelegentlich für unfreiwillige Slapstick-Einlagen.<br />
</li>
<li>Schlurfer sind langsam und vergleichsweise ungefährlich, können jemanden, der abgelenkt ist, aber problemlos überraschen.<br />
</li>
<li>Sprinter sind deutlich schneller und damit wesentlich gefährlicher, wer langsamer ist als sie, sollte besser jemanden finden, der noch langsamer ist.<br />
</li>
<li>Groover reagieren extrem auf Musik und sind besonders häufig bei den Freaks anzutreffen, inklusive fragwürdigem Zombie-Tanzstil.<br />
</li>
<li>Berserker sind riesig, extrem kräftig und bis zu drei Meter groß, deshalb gilt bei einer Begegnung grundsätzlich: Wegrennen ist eine ausgezeichnete Idee.<br />
</li>
<li>Der Preacher ist ein zombifizierter Straßenprediger ohne Beine, der auf einem Skateboard durch Las Vegas rollt und seine Parolen brüllt.<br />
</li>
<li>Der Postman verteilt weiterhin Briefe und bleibt friedlich, solange man seine Post annimmt, aber warum seine Tasche niemals leer wird, weiß niemand.<br />
</li>
<li>Weitere Celebrities: Die Elvis-Gang veranstaltet Zombie-Coverkonzerte und jagt Menschen, sobald sie entdeckt werden. Das kleine Mädchen mit dem Berserker bleibt friedlich, solange man nett zu ihr ist, doch wer sie zum Weinen bringt, hat sehr schnell ein sehr großes Problem.</li>
</ul>
</div></div></div>
<br />
<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
</div>]]></description>
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<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">Zombies</div>
<div class="olp-header-subtitle">INFORMATION // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
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<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">
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Nicht jeder Zombie ist gleich, auch wenn sie auf den ersten Blick alle denselben ziemlich schlechten Tag zu haben scheinen. Grundsätzlich reagieren alle Infizierten auf akustische und visuelle Reize. Geräusche ziehen sie an, und je lauter das Geräusch, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass plötzlich deutlich mehr Interesse an der eigenen Person besteht, als einem lieb sein kann. Auch Bewegungen und andere sichtbare Reize können ihre Aufmerksamkeit erregen. Genau das macht Ablenkung zu einer der wichtigsten Überlebenstechniken. Ein Stück Fleisch kann dabei hervorragende Dienste leisten, ebenso wie ein Stein, der mit voller Absicht gegen eine Wellblechwand fliegt. Hauptsache laut genug, damit die Zombies anschließend woanders nachsehen und man selbst möglichst schnell in die entgegengesetzte Richtung verschwindet. Klettern können sie alle nicht. Keine der bekannten Zombiearten besitzt die nötige Koordination, um Leitern hinaufzuklettern, Mauern zu überwinden oder über Tore zu steigen. Alles, was höher ist, als sie mit ihren Händen erreichen können, ist damit grundsätzlich ein ziemlich guter Schutz. Treppen hingegen sind ein Sonderfall. Manche Zombies schaffen es tatsächlich, ein paar Stufen hinauf zu kommen, andere scheitern bereits an der ersten Stufe und legen sich dabei mit einer Würde hin, die man normalerweise nur von sehr betrunkenen Menschen kennt. Wer eine Treppe als Fluchtweg benutzt, sollte trotzdem nicht zu lange stehen bleiben. Irgendwann kommen sie vielleicht doch oben an.<br />
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<div class="olp-block-heading">SCHLURFER</div>
Der Schlurfer ist die vermutlich harmloseste Variante, zumindest solange man nicht vergisst, dass harmlos bei einem Zombie immer nur relativ ist. Er bewegt sich langsam, schleppend und mit einer Geschwindigkeit, bei der man beinahe Mitleid bekommen könnte. Beinahe. Der Schlurfer hat es nicht besonders eilig und verfolgt seine Opfer eher mit Beharrlichkeit als mit wirklicher Geschwindigkeit. Genau das macht ihn allerdings gefährlich, wenn man unaufmerksam ist. Wer beispielsweise in einem verlassenen Supermarkt mit dem Kopf tief in einem Kühlschrank steckt und gerade überlegt, ob der Joghurt von vor drei Jahren noch eine gute Idee ist, könnte plötzlich feststellen, dass hinter ihm bereits jemand steht. Der Schlurfer greift nicht taktisch an und plant auch keine Hinterhalte. Er ist einfach zufällig dort. Und manchmal reicht das vollkommen.<br />
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<div class="olp-block-heading">SPRINTER</div>
Der Sprinter ist das deutlich unangenehmere Upgrade des Schlurfers. Wie der Name bereits verrät, kann dieser Zombie tatsächlich laufen, und das mit einer Geschwindigkeit, bei der plötzlich sehr viel weniger Zeit zum Nachdenken bleibt. Er kann Entfernungen schnell überbrücken und ist deshalb besonders gefährlich auf offenen Flächen oder langen, geraden Straßen. Wer einem Sprinter begegnet, sollte möglichst schnell verschwinden und idealerweise bereits einen Plan haben, bevor der Zombie überhaupt losläuft. Ein geeigneter Köder kann dabei Gold wert sein. Fleisch funktioniert, laute Geräusche ebenfalls. Und falls beides nicht vorhanden ist, bleibt immer noch die klassische Überlebensstrategie: Du musst nicht schneller sein als der Zombie. Du musst nur schneller sein als derjenige neben dir. Nicht besonders solidarisch, aber ausgesprochen effektiv.<br />
<br />
<div class="olp-block-heading">GROOVER</div>
Der Groover ist vermutlich der einzige Zombie, bei dem man sich manchmal fragt, ob das Virus nicht doch einen ziemlich eigenartigen Sinn für Humor besitzt. Diese Infizierten reagieren besonders stark auf Musik und sind deshalb vor allem im Gebiet der Freaks anzutreffen. Was angesichts der Tatsache, dass dort gefühlt rund um die Uhr irgendwo Musik läuft, niemanden wirklich überraschen sollte. Der Groover bewegt sich häufig rhythmisch und wirkt dabei beinahe so, als würde er tanzen. Ob das tatsächlich eine Reaktion auf die Musik ist oder lediglich das Ergebnis eines Gehirns, das irgendwo zwischen Nervenschädigung und Bewegungsstörung einen eigenen Tanzstil entwickelt hat, konnte bisher niemand klären. Sicher ist nur: Läuft irgendwo laute Musik, sollte man mit Groovern rechnen. Und wer einen Groover dabei beobachtet, wie er mitten in der Straße zu einem alten Rocksong herumwackelt, sollte sich vielleicht kurz amüsieren. Aber bitte nur kurz. Das Ding ist immer noch ein Zombie.<br />
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<div class="olp-block-heading">BERSERKER</div>
Der Berserker ist mit Abstand die schlimmste Begegnung, die einem auf der Straße passieren kann. Diese Infizierten können eine Körpergröße von bis zu drei Metern erreichen und entwickeln eine enorme Muskelmasse und körperliche Kraft. Die Sentinels haben festgestellt, dass dieses extreme Wachstum offenbar besonders häufig bei Menschen auftritt, die bereits vor der Infektion eine größere oder kräftigere Körperstatur besaßen, unabhängig davon, ob diese durch Training oder schlicht durch sehr konsequentes Essen entstanden war. Berserker gibt es bei Männern und Frauen gleichermaßen. Sie sind nicht besonders schnell, bewegen sich aber deutlich schneller als ein Schlurfer und besitzen dafür eine Kraft, die jede Diskussion über Geschwindigkeit ziemlich schnell beendet. Türen, Fahrzeuge, Barrikaden und andere Hindernisse sind für einen Berserker bestenfalls eine kurzfristige Meinungsverschiedenheit. Wer einen sieht, sollte deshalb nicht überlegen, ob er ihn vielleicht besiegen kann. Nein. Einfach nein. Wegrennen, verstecken, einen riesigen Bogen machen und dabei hoffen, dass man nicht gerade die Aufmerksamkeit des Drei-Meter-Zombies auf sich gezogen hat, sind wesentlich bessere Strategien.<br />
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<div class="olp-block-heading">CELEBRITIES</div>
Und dann gibt es noch jene besonderen Exemplare, die sich aus irgendeinem Grund weigern, einfach normale Zombies zu sein. Sie werden von den Überlebenden liebevoll Celebrities genannt. Nicht nur, weil sie berühmt sind, sondern auch weil sie so auffällig und eigenartig sind, dass praktisch jeder in Las Vegas von ihnen gehört hat. Manche dieser Zombies scheinen bestimmte Verhaltensweisen aus ihrem früheren Leben beibehalten zu haben. Ob dahinter tatsächlich noch irgendwelche Erinnerungsreste stecken oder ob das Gehirn lediglich auf äußerst bizarre Weise bestimmte Bewegungsmuster konserviert hat, weiß niemand. Wissenschaftlich lässt sich das ohnehin nur schwer untersuchen, wenn das Untersuchungsobjekt versucht, einem den Arm abzubeißen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Preacher</span><br />
Der Preacher ist vermutlich das merkwürdigste Exemplar unter den Celebrities. Einst war er ein Straßenprediger. Heute ist er ein zombifizierter, schwer zugerichteter Mann ohne Beine, der sich auf einem Skateboard durch die Straßen bewegt und dabei unaufhörlich seine Parolen brüllt. Ein Gespräch kann man mit ihm nicht führen. Niemand weiß genau, wie er es schafft, das Skateboard zu bedienen. Er wirkt wie eine Mischung aus verwahrlostem Straßenprediger, wandelnder Katastrophe und jemandem, den man auf keinen Fall nach dem Weg fragen möchte. Überall finden sich alte Wunden, Narben und Bissspuren. Und obwohl eigentlich offensichtlich sein sollte, dass er längst kein Mensch mehr ist, sorgt seine Erscheinung immer wieder für Verwirrung. Einige Überlebende schwören sogar, dass sie ihn schon einmal dabei beobachtet haben, wie er scheinbar auf jemanden reagierte. Ob darin tatsächlich noch ein Rest Menschlichkeit steckt oder nur ein besonders seltsamer Reflex, weiß niemand. Vertrauen sollte man ihm trotzdem ungefähr genauso weit wie einem Feuerzeug neben einem Benzinkanister.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Postman</span><br />
Der Postman ist wahrscheinlich der höflichste Zombie Nevadas. Zumindest solange man seine Post annimmt. Der ehemalige Briefträger trägt noch immer seine alte Uniform und läuft mit seiner Posttasche durch die Straßen. Das wirklich Unheimliche daran ist allerdings, dass diese Tasche scheinbar niemals leer wird. Er verteilt regelmäßig Briefe an Menschen, Häuser und manchmal offenbar auch an Orte, an denen schon seit Jahren niemand mehr lebt. Woher die Briefe kommen und warum er immer wieder neue besitzt, konnte bisher niemand erklären. Solange man einen angebotenen Brief entgegennimmt, bleibt der Postman friedlich und zieht anschließend weiter. Wer sich allerdings weigert, die Post anzunehmen, sollte besser schnell sein. Dann verwandelt sich der höfliche Zusteller nämlich in einen ausgesprochen wütenden Zombie. Warum ihm die Zustellung seiner Post so wichtig ist, weiß niemand. Vielleicht steckt dahinter ein letzter Rest seines früheren Lebens. Vielleicht hasst er einfach Menschen, die ihre Post nicht öffnen. Fest steht nur: Wenn der Postman klingelt, nimmt man den Brief.<br />
<br />
<b>DIE ELVIS-GANG</b><br />
Las Vegas wäre schließlich nicht Las Vegas, wenn nicht selbst die Apokalypse ein paar Elvis-Imitatoren hervorgebracht hätte. Die Elvis-Gang besteht aus vier bis fünf Zombies, die gemeinsam durch die Straßen ziehen und erstaunlich überzeugende Coverversionen von Elvis-Songs zum Besten geben. Sie stehen manchmal auf einem verlassenen Parkplatz, in einer Casino-Ruine oder mitten auf dem Strip und veranstalten dort ihre ganz persönliche Zombie-Show. Wer sie aus sicherer Entfernung beobachtet, bekommt vermutlich das absurdeste Konzert seines Lebens geboten, inklusive Hüftschwung, ausgestreckten Armen und gelegentlichem Knurren im Takt. Die Gruppe ist allerdings keineswegs friedlich. Solange sie keinen Menschen bemerken, kann man ihnen tatsächlich beim Singen zusehen. Sobald jedoch ein Mensch ihre Aufmerksamkeit erregt, ist die Show vorbei. Dann lassen die vier bis fünf Imitatoren ihre Karriere als Coverband augenblicklich hinter sich und machen das, was Zombies nun einmal am besten können: Menschen jagen. Wer also unbedingt einmal "Love Me Tender" live hören möchte, sollte dafür sorgen, dass zwischen ihm und der Bühne eine sehr solide Wand steht.<br />
<br />
<b>DAS MÄDCHEN UND DER BESERKER</b><br />
Noch rätselhafter ist das ungewöhnliche Duo aus einem Berserker und einem kleinen Mädchen, das schätzungsweise sechs bis acht Jahre alt ist. Beide sind eindeutig infiziert und trotzdem scheinen sie auf eine Weise miteinander verbunden zu sein, die niemand wirklich erklären kann. Sie sind nahezu immer gemeinsam unterwegs und verhalten sich gegenüber Fremden erstaunlich berechenbar, solange man das Mädchen freundlich behandelt. Wer ihr eine Süßigkeit, ein kleines Spielzeug oder etwas anderes schenkt, das ihre Aufmerksamkeit erregt, kann die Begegnung tatsächlich unbeschadet überstehen. Der Berserker bleibt ruhig, das Mädchen ist zufrieden und beide ziehen irgendwann weiter. Das Problem beginnt, wenn das Mädchen beleidigt, erschreckt oder verärgert wird. Sobald sie anfängt zu weinen oder wütend wird, sollte man deshalb besser bereits einen Fluchtplan haben. Denn dann rastet der Berserker aus, und gegen einen drei Meter großen Zombie, der gerade beschlossen hat, seine kleine Begleiterin zu verteidigen, hilft auch die beste Erziehungsdiskussion nicht mehr. Wer die beiden gesehen hat, hat außerdem fast immer eine Theorie dazu: Vater und Tochter? Bruder und Schwester? Zwei Menschen, die sich erst nach dem Ausbruch gefunden haben? Niemand weiß es. Sicher ist nur, dass dieses ungewöhnliche Paar seit Jahren gemeinsam durch das zerstörte Las Vegas zieht, und dass es vermutlich keine gute Idee ist, das Mädchen zum Weinen zu bringen.<br />
</div></div>
<br />
<div class="olp-block">
<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight"><ul class="mycode_list"><li>Alle Zombies reagieren auf akkustische und visuelle Reize.<br />
</li>
<li>Sie lassen sich ablenken, um eine Flucht zu ermöglichen.<br />
</li>
<li>Klettern können sie nicht, Leitern, Mauern und hohe Tore sind unüberwindbare Hindernisse, Treppen sorgen dagegen gelegentlich für unfreiwillige Slapstick-Einlagen.<br />
</li>
<li>Schlurfer sind langsam und vergleichsweise ungefährlich, können jemanden, der abgelenkt ist, aber problemlos überraschen.<br />
</li>
<li>Sprinter sind deutlich schneller und damit wesentlich gefährlicher, wer langsamer ist als sie, sollte besser jemanden finden, der noch langsamer ist.<br />
</li>
<li>Groover reagieren extrem auf Musik und sind besonders häufig bei den Freaks anzutreffen, inklusive fragwürdigem Zombie-Tanzstil.<br />
</li>
<li>Berserker sind riesig, extrem kräftig und bis zu drei Meter groß, deshalb gilt bei einer Begegnung grundsätzlich: Wegrennen ist eine ausgezeichnete Idee.<br />
</li>
<li>Der Preacher ist ein zombifizierter Straßenprediger ohne Beine, der auf einem Skateboard durch Las Vegas rollt und seine Parolen brüllt.<br />
</li>
<li>Der Postman verteilt weiterhin Briefe und bleibt friedlich, solange man seine Post annimmt, aber warum seine Tasche niemals leer wird, weiß niemand.<br />
</li>
<li>Weitere Celebrities: Die Elvis-Gang veranstaltet Zombie-Coverkonzerte und jagt Menschen, sobald sie entdeckt werden. Das kleine Mädchen mit dem Berserker bleibt friedlich, solange man nett zu ihr ist, doch wer sie zum Weinen bringt, hat sehr schnell ein sehr großes Problem.</li>
</ul>
</div></div></div>
<br />
<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Versorgung]]></title>
			<link>https://outbreaklasvegas.de/thread-23.html</link>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 12:27:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://outbreaklasvegas.de/member.php?action=profile&uid=1">The Preacher</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div class="olp-wrapper"><div class="olp-header">
<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">Versorgung</div>
<div class="olp-header-subtitle">INFORMATION // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
<br />
<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">Sechs Jahre nach dem Ausbruch ist Las Vegas ein Ort, an dem man sehr schnell lernt, dass <i>selbstverständlich</i> ein ausgesprochen gefährliches Wort ist. Strom ist nämlich nicht selbstverständlich. Warmes Wasser ist nicht selbstverständlich. Ein voller Tank ist schon fast ein Lottogewinn. Und wer behauptet, jederzeit an alles heranzukommen, hat entweder gerade sehr viel Glück gehabt oder lügt. Was heute noch funktioniert, funktioniert vor allem deshalb, weil irgendjemand irgendwann beschlossen hat, es nicht einfach aufzugeben. Was früher in riesigen Mengen vorhanden war, wird inzwischen gesucht, getauscht, rationiert, wieder verwendet und manchmal auch aus Dingen herausgeholt, die eigentlich längst als Schrott gelten.<br />
<br />
<div class="olp-block-heading">TREIBSTOFF</div>
Treibstoff gehört inzwischen zu den wertvollsten Ressourcen überhaupt. In den ersten Monaten nach dem Ausbruch wurde genommen, was nicht bei drei auf den Bäumen war. Tankstellen wurden geleert, Fahrzeuge ausgepumpt, Kanister gefüllt und Vorräte gebunkert. Drei Jahre später sieht die Sache deutlich weniger rosig aus. Die meisten leicht zugänglichen Benzinvorräte sind verschwunden oder schlicht nicht mehr brauchbar. Vereinzelt lassen sich noch Tankstellen finden, deren unterirdische Tanks niemand erreicht oder geplündert hat, besonders irgendwo weit draußen, wo die Zivilisation schon vor dem Ausbruch nicht besonders dicht besiedelt war. Auch in verlassenen Lastwagen, Bussen, Baumaschinen und anderen Fahrzeugen schlummert gelegentlich noch ein brauchbarer Vorrat. Besonders begehrt ist Diesel, denn ältere Dieselmotoren lassen sich unter Umständen auch mit gefiltertem Pflanzenöl oder entsprechenden Mischungen betreiben. Das ist nicht unbedingt gesund für den Motor, aber nach drei Jahren Apokalypse nimmt man, was man kriegen kann. Die Sentinels verfügen über die zuverlässigste Treibstoffquelle der Region und fördern und verarbeiten Diesel in begrenztem Umfang. Wer dort tanken möchte, sollte allerdings über etwas verfügen, das die Sentinels ebenfalls interessant finden.<br />
<br />
Ein Auto zu besitzen bedeutet übrigens längst nicht mehr automatisch, auch irgendwohin fahren zu können. Viele Straßen sind von ausgebrannten Fahrzeugen, eingestürzten Gebäudeteilen, Schutt und anderem postapokalyptischen Gerümpel blockiert. Dazu kommt der Sand der Mojave-Wüste, der sich mit beeindruckender Beharrlichkeit seinen Weg in die Stadt bahnt und offenbar beschlossen hat, Las Vegas langsam wieder in Wüste zu verwandeln. Fahrzeuge, die noch funktionieren, werden deshalb gehegt und gepflegt, als wären sie Familienmitglieder. Manche werden vermutlich sogar besser behandelt. Große Fahrzeuge kommen vor allem bei längeren Strecken oder Transporten zum Einsatz, während sich für kurze Wege E-Bikes und E-Scooter großer Beliebtheit erfreuen. Sie brauchen keinen Treibstoff, sind relativ leise und können während der verfügbaren Stromzeiten geladen werden. Vorausgesetzt natürlich, man findet eine Straße, auf der man nicht alle fünf Meter über einen Autowrack springen muss. Flugzeuge und Hubschrauber gehören dagegen endgültig zur Vergangenheit. Kerosin ist praktisch nicht mehr verfügbar und die Infrastruktur, die für einen sicheren Flugbetrieb notwendig wäre, existiert ohnehin nicht mehr. Wer heute über Las Vegas fliegt, tut das nur noch in seinen Träumen.<br />
<br />
<div class="olp-block-heading">STROM</div>
Elektrizität gibt es noch. Nur eben nicht dann, wenn man sie gerade braucht. Die verbliebenen Gemeinschaften nutzen Generatoren, Solaranlagen und alles, was vom alten Stromnetz noch irgendwie funktioniert. Trotzdem sind die verfügbaren Mengen begrenzt und Strom wird deshalb rationiert. Aktuell kann man ungefähr zwischen 9 und 13 Uhr sowie zwischen 20 Uhr und 0 Uhr nachts mit einer funktionierenden Stromversorgung rechnen. Diese Zeiten werden genutzt, um Akkus zu laden, Funkgeräte zu betreiben, elektrische Geräte zu verwenden und alles andere zu erledigen, was ohne Steckdose ziemlich schwierig wird. Wer um 13:07 Uhr feststellt, dass sein E-Bike noch acht Prozent Akku hat, darf sich auf einen sehr langen Spaziergang freuen. Kühlschränke, medizinische Geräte, Funktechnik und wichtige Werkzeuge werden bevorzugt mit Strom versorgt. Privater Luxus steht auf der Prioritätenliste ungefähr dort, wo er hingehört: ziemlich weit unten. Warmes Wasser aus der Leitung gibt es übrigens nicht mehr. Wer heißes Wasser möchte, darf es selbst herstellen und zwar auf dem Herd, über einem Feuer oder auf jede andere halbwegs vernünftige Art und Weise. Duschen ist damit kein Komfort mehr, sondern ein kleines logistisches Projekt.<br />
<br />
<div class="olp-block-heading">WASSER</div>
Wasser ist in der Wüste natürlich eine besonders wichtige Angelegenheit. Las Vegas war schon vor dem Ausbruch kein Ort, an dem der Himmel regelmäßig große Mengen davon verschenkte, und daran hat sich nichts geändert. Die verbliebenen Gemeinschaften greifen deshalb auf den Lake Mead, den Colorado River, Brunnen und andere noch nutzbare Wasserquellen zurück. Wasser wird gesammelt, transportiert, aufbereitet und rationiert. Niemand lässt heute mehr minutenlang den Wasserhahn laufen, während er darüber nachdenkt, was er eigentlich trinken möchte. Wasser aus natürlichen Gewässern muss grundsätzlich behandelt werden. Abkochen, Filtern oder andere Formen der Aufbereitung sind Pflicht, denn klares Wasser bedeutet nicht automatisch sauberes Wasser. Krankheitserreger brauchen schließlich keinen funktionierenden Staat, um ihren Job zu machen. Wer sich aus Bequemlichkeit direkt aus einem Fluss bedient, darf sich im Anschluss also nicht wundern, wenn sein Körper plötzlich eigene Pläne entwickelt.<br />
<br />
<div class="olp-block-heading">NAHRUNG</div>
Beim Essen ist die Lage erstaunlicherweise weniger hoffnungslos, als man zunächst vermuten könnte, zumindest, wenn man seine Ansprüche ein wenig nach unten korrigiert. Frisches Obst im Supermarkt? Vergiss es. Tiefkühlpizza? Nur, wenn du einen sehr gut funktionierenden Gefrierschrank und ausgesprochen viel Glück hast. Die heutige Versorgung besteht aus einer Mischung aus Eigenanbau, Tierhaltung, Jagd, alten Vorräten und Handel. Besonders Horizon ist hier gut aufgestellt. Gemüse, Kräuter, Getreide und andere Nutzpflanzen werden angebaut, dazu kommt die Geflügelzucht. Überschüsse werden nicht einfach weggeworfen, sondern gegen andere dringend benötigte Güter eingetauscht. In der Mojave gibt es außerdem noch Tiere, die gejagt werden können, darunter Wüstenkaninchen, Hasen und verschiedene Wachtelarten. In geeigneten Gebieten kommen auch Maultierhirsche und Dickhornschafe vor. Die Jagd ist allerdings kein Selbstbedienungsbuffet. Je mehr Menschen auf die verbliebenen Tiere angewiesen sind, desto stärker werden die Bestände belastet. Und dann existieren da noch die kleinen Schätze, die seit drei Jahren irgendwo darauf warten, entdeckt zu werden. In verlassenen Häusern, Tankstellen, Motels, Geschäften und Lagerhallen lassen sich noch immer Konserven, Reis, Nudeln, Mehl, Zucker, Trockenwaren und andere haltbare Lebensmittel finden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist dabei eher eine Empfehlung als ein Todesurteil. Eine Dose Bohnen wird schließlich nicht um Mitternacht plötzlich zum Attentäter, nur weil ein Datum auf ihrem Etikett steht. Trotzdem wird geprüft, gerochen und im Zweifel lieber etwas anderes gegessen. Was heute frisch auf dem Teller landet, wurde angebaut, gezüchtet, gejagt oder mit viel Glück ertauscht. Und ja, irgendwann entwickelt man erstaunlich hohe Ansprüche an eine Dose Bohnen. Manche Menschen würden vermutlich inzwischen einen kleinen Krieg für eine wirklich gute Tomate anfangen.<br />
<br />
<div class="olp-block-heading">ÖKONOMIE</div>
Geld hat einen Großteil seines ursprünglichen Wertes verloren. Niemand interessiert sich besonders dafür, ob ein Stück Papier einmal zehn oder hundert Dollar wert war, wenn man es weder essen noch damit fahren kann. Stattdessen wird getauscht. Nahrung, Wasser, Medikamente, Munition, Werkzeug, Ersatzteile, Kleidung, Batterien und vor allem Treibstoff besitzen einen tatsächlichen Wert. Und daneben gibt es etwas, das mindestens genauso wertvoll geworden ist: Informationen. Wer weiß, wo eine noch nicht geplünderte Tankstelle steht, welche Straße passierbar ist, wo Wasser gefunden wurde oder welche Gruppe gerade welches Gebiet kontrolliert, besitzt Wissen, das sich hervorragend gegen andere Dinge eintauschen lässt. In den neutraleren Gebieten rund um die Fremont Street floriert dieser Handel besonders stark. Dort wechseln Waren, Dienstleistungen und Informationen den Besitzer, während jeder Beteiligte so tut, als würde er dem anderen selbstverständlich vertrauen. Was ungefähr so lange funktioniert, bis jemand merkt, dass er übers Ohr gehauen wurde.<br />
<br />
<div class="olp-block-heading">BEVÖLKERUNG</div>
Las Vegas war einst eine Metropole mit Millionen Menschen. Heute wäre eine Menschenmenge von mehreren tausend Personen bereits eine ziemlich beeindruckende Angelegenheit. Im Gebiet von Las Vegas kann man von ungefähr 1500 Überlebenden ausgehen. Davon entfallen grob 350 bis 450 auf die Sentinels, 300 bis 400 auf Horizon, 200 bis 300 auf die Freaks und 300 bis 400 auf die unabhängigen Bewohner rund um die Fremont Street. Dazu kommen kleinere Gruppen, verstreute Einzelpersonen und Menschen, die sich bewusst keiner Fraktion angeschlossen haben. Die Zahlen sind natürlich nur Schätzungen, denn niemand führt nach drei Jahren Apokalypse besonders gewissenhaft eine Einwohnerstatistik.<br />
<br />
Trotz der geringen Bevölkerungszahl ist man nicht automatisch wochenlang allein unterwegs. In den besiedelten Gebieten, an Handelsplätzen, Wasserstellen und wichtigen Verkehrswegen kann man durchaus regelmäßig auf andere Menschen treffen. Außerhalb dieser Gebiete sieht das anders aus. Wer sich durch abgelegene Teile der Mojave bewegt, kann stunden- oder tagelang niemandem begegnen. Genau deshalb ist eine menschliche Begegnung dort immer etwas Besonderes. Sie kann bedeuten, dass man gerade einen Händler, einen Scout oder einen hilfesuchenden Überlebenden gefunden hat. Sie kann aber ebenso bedeuten, dass jemand anderes gerade beschlossen hat, dass dein Rucksack wesentlich interessanter ist als deine Persönlichkeit. In einer Welt mit ungefähr 1500 Menschen ist jeder Fremde selten genug, um interessant zu sein und gefährlich genug, um trotzdem vorsichtig zu bleiben.<br />
<br />
<div class="olp-block-heading">MEDIZIN</div>
Nach drei Jahren Apokalypse ist medizinische Versorgung vor allem eines: Mangelware. Krankenhäuser und Arztpraxen wurden geplündert, aufgegeben oder irgendwann schlicht unbrauchbar, weil Strom, Wasser und Personal fehlten. Medikamente wie Antibiotika, Schmerzmittel, Desinfektionsmittel und Verbandsmaterial sind entsprechend wertvoll und werden nur noch eingesetzt, wenn es wirklich nötig ist. Besonders die Sentinels können noch auf medizinische Ausrüstung, ausgebildetes Personal und eigene funktionierende Labore zurückgreifen und besitzen damit die beste medizinische Versorgung der Region. Horizon setzt stärker auf medizinisch geschulte Bewohner, Hygiene, improvisierte Behandlung und das, was sich aus der Umgebung gewinnen lässt. Bei den Freaks gilt dagegen eher die Philosophie: Wenn es nicht mehr blutet, war es vermutlich erfolgreich. Rund um die Fremont Street wird mit Dingen behandelt, die eben gerade verfügbar sind. Ärzte, Krankenschwestern oder andere medizinisch ausgebildete Menschen sind überall hoch willkommen. Ein gebrochenes Bein ist heute schließlich nicht mehr automatisch ein Fall für die Notaufnahme, sondern eher ein guter Grund, sich sehr glücklich zu schätzen, wenn irgendwo überhaupt jemand weiß, an welchem Ende des Patienten man anfangen sollte.<br />
<br />
<div class="olp-block-heading">KOMMUNIKATION</div>
Handys, Festnetz und Internet gehören inzwischen genauso zur Vergangenheit wie eine funktionierende Zivilisation. Mobilfunkmasten, Server und die dazugehörige Infrastruktur sind größtenteils zerstört oder längst ohne Strom, weshalb Funkgeräte das einzige zuverlässige Kommunikationsmittel darstellen. Innerhalb des Großraums Las Vegas können Handfunkgeräte je nach Gerät, Gelände und Standort einige Kilometer überbrücken. Größere Reichweiten sind nur über leistungsfähigere Anlagen oder Relaisstationen möglich. Entsprechend gibt es verschiedene regionale Frequenzen und Kanäle für Handel, Scouts, Notfälle und allgemeine Kommunikation. Die Sentinels unterhalten ein eigenes, besser geschütztes Funknetz, während alle anderen hauptsächlich auf handelsübliche Handfunkgeräte angewiesen sind. Verschlüsselte Kommunikation ist selten, weshalb grundsätzlich jeder mithören kann, der zufällig auf derselben Frequenz landet. Wer also unbedingt verkünden möchte, dass er gerade drei Kanister Diesel, einen Sack Reis und eine Kiste Antibiotika gefunden hat, darf sich anschließend nicht wundern, wenn plötzlich erstaunlich viele Menschen wissen wollen, wo genau er diese wunderbaren Dinge gefunden hat.</div></div>
<br />
<div class="olp-block">
<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight"><ul class="mycode_list"><li>Krankenhäuser und Arztpraxen größtenteils aufgegeben oder geplündert<br />
</li>
<li>Medikamente und Verbandsmaterial sind seltene und wertvolle Ressourcen<br />
</li>
<li>Antibiotika, Schmerzmittel und Desinfektionsmittel werden rationiert<br />
</li>
<li>die Sentinels und Horizon verfügen über die beste medizinische Versorgung<br />
</li>
<li>Ärzte und medizinisch geschulte Personen sind besonders wertvoll<br />
</li>
<li>keine Handys, kein Festnetz, kein Internet<br />
</li>
<li>Funkgeräte sind das einzig zuverlässige Kommunikationsmittel<br />
</li>
<li>Handfunkgeräte funktionieren hauptsächlich innerhalb des Großraums Las Vegas<br />
</li>
<li>verschiedene Frequenzen für Handel, Scouts, Notfälle und allgemeine Kommunikation<br />
</li>
<li>Mithören ausdrücklich inklusive<br />
</li>
</ul>
</div></div></div>
<br />
<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
</div>]]></description>
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<div class="olp-header-title">Versorgung</div>
<div class="olp-header-subtitle">INFORMATION // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
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<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">Sechs Jahre nach dem Ausbruch ist Las Vegas ein Ort, an dem man sehr schnell lernt, dass <i>selbstverständlich</i> ein ausgesprochen gefährliches Wort ist. Strom ist nämlich nicht selbstverständlich. Warmes Wasser ist nicht selbstverständlich. Ein voller Tank ist schon fast ein Lottogewinn. Und wer behauptet, jederzeit an alles heranzukommen, hat entweder gerade sehr viel Glück gehabt oder lügt. Was heute noch funktioniert, funktioniert vor allem deshalb, weil irgendjemand irgendwann beschlossen hat, es nicht einfach aufzugeben. Was früher in riesigen Mengen vorhanden war, wird inzwischen gesucht, getauscht, rationiert, wieder verwendet und manchmal auch aus Dingen herausgeholt, die eigentlich längst als Schrott gelten.<br />
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<div class="olp-block-heading">TREIBSTOFF</div>
Treibstoff gehört inzwischen zu den wertvollsten Ressourcen überhaupt. In den ersten Monaten nach dem Ausbruch wurde genommen, was nicht bei drei auf den Bäumen war. Tankstellen wurden geleert, Fahrzeuge ausgepumpt, Kanister gefüllt und Vorräte gebunkert. Drei Jahre später sieht die Sache deutlich weniger rosig aus. Die meisten leicht zugänglichen Benzinvorräte sind verschwunden oder schlicht nicht mehr brauchbar. Vereinzelt lassen sich noch Tankstellen finden, deren unterirdische Tanks niemand erreicht oder geplündert hat, besonders irgendwo weit draußen, wo die Zivilisation schon vor dem Ausbruch nicht besonders dicht besiedelt war. Auch in verlassenen Lastwagen, Bussen, Baumaschinen und anderen Fahrzeugen schlummert gelegentlich noch ein brauchbarer Vorrat. Besonders begehrt ist Diesel, denn ältere Dieselmotoren lassen sich unter Umständen auch mit gefiltertem Pflanzenöl oder entsprechenden Mischungen betreiben. Das ist nicht unbedingt gesund für den Motor, aber nach drei Jahren Apokalypse nimmt man, was man kriegen kann. Die Sentinels verfügen über die zuverlässigste Treibstoffquelle der Region und fördern und verarbeiten Diesel in begrenztem Umfang. Wer dort tanken möchte, sollte allerdings über etwas verfügen, das die Sentinels ebenfalls interessant finden.<br />
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Ein Auto zu besitzen bedeutet übrigens längst nicht mehr automatisch, auch irgendwohin fahren zu können. Viele Straßen sind von ausgebrannten Fahrzeugen, eingestürzten Gebäudeteilen, Schutt und anderem postapokalyptischen Gerümpel blockiert. Dazu kommt der Sand der Mojave-Wüste, der sich mit beeindruckender Beharrlichkeit seinen Weg in die Stadt bahnt und offenbar beschlossen hat, Las Vegas langsam wieder in Wüste zu verwandeln. Fahrzeuge, die noch funktionieren, werden deshalb gehegt und gepflegt, als wären sie Familienmitglieder. Manche werden vermutlich sogar besser behandelt. Große Fahrzeuge kommen vor allem bei längeren Strecken oder Transporten zum Einsatz, während sich für kurze Wege E-Bikes und E-Scooter großer Beliebtheit erfreuen. Sie brauchen keinen Treibstoff, sind relativ leise und können während der verfügbaren Stromzeiten geladen werden. Vorausgesetzt natürlich, man findet eine Straße, auf der man nicht alle fünf Meter über einen Autowrack springen muss. Flugzeuge und Hubschrauber gehören dagegen endgültig zur Vergangenheit. Kerosin ist praktisch nicht mehr verfügbar und die Infrastruktur, die für einen sicheren Flugbetrieb notwendig wäre, existiert ohnehin nicht mehr. Wer heute über Las Vegas fliegt, tut das nur noch in seinen Träumen.<br />
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<div class="olp-block-heading">STROM</div>
Elektrizität gibt es noch. Nur eben nicht dann, wenn man sie gerade braucht. Die verbliebenen Gemeinschaften nutzen Generatoren, Solaranlagen und alles, was vom alten Stromnetz noch irgendwie funktioniert. Trotzdem sind die verfügbaren Mengen begrenzt und Strom wird deshalb rationiert. Aktuell kann man ungefähr zwischen 9 und 13 Uhr sowie zwischen 20 Uhr und 0 Uhr nachts mit einer funktionierenden Stromversorgung rechnen. Diese Zeiten werden genutzt, um Akkus zu laden, Funkgeräte zu betreiben, elektrische Geräte zu verwenden und alles andere zu erledigen, was ohne Steckdose ziemlich schwierig wird. Wer um 13:07 Uhr feststellt, dass sein E-Bike noch acht Prozent Akku hat, darf sich auf einen sehr langen Spaziergang freuen. Kühlschränke, medizinische Geräte, Funktechnik und wichtige Werkzeuge werden bevorzugt mit Strom versorgt. Privater Luxus steht auf der Prioritätenliste ungefähr dort, wo er hingehört: ziemlich weit unten. Warmes Wasser aus der Leitung gibt es übrigens nicht mehr. Wer heißes Wasser möchte, darf es selbst herstellen und zwar auf dem Herd, über einem Feuer oder auf jede andere halbwegs vernünftige Art und Weise. Duschen ist damit kein Komfort mehr, sondern ein kleines logistisches Projekt.<br />
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<div class="olp-block-heading">WASSER</div>
Wasser ist in der Wüste natürlich eine besonders wichtige Angelegenheit. Las Vegas war schon vor dem Ausbruch kein Ort, an dem der Himmel regelmäßig große Mengen davon verschenkte, und daran hat sich nichts geändert. Die verbliebenen Gemeinschaften greifen deshalb auf den Lake Mead, den Colorado River, Brunnen und andere noch nutzbare Wasserquellen zurück. Wasser wird gesammelt, transportiert, aufbereitet und rationiert. Niemand lässt heute mehr minutenlang den Wasserhahn laufen, während er darüber nachdenkt, was er eigentlich trinken möchte. Wasser aus natürlichen Gewässern muss grundsätzlich behandelt werden. Abkochen, Filtern oder andere Formen der Aufbereitung sind Pflicht, denn klares Wasser bedeutet nicht automatisch sauberes Wasser. Krankheitserreger brauchen schließlich keinen funktionierenden Staat, um ihren Job zu machen. Wer sich aus Bequemlichkeit direkt aus einem Fluss bedient, darf sich im Anschluss also nicht wundern, wenn sein Körper plötzlich eigene Pläne entwickelt.<br />
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<div class="olp-block-heading">NAHRUNG</div>
Beim Essen ist die Lage erstaunlicherweise weniger hoffnungslos, als man zunächst vermuten könnte, zumindest, wenn man seine Ansprüche ein wenig nach unten korrigiert. Frisches Obst im Supermarkt? Vergiss es. Tiefkühlpizza? Nur, wenn du einen sehr gut funktionierenden Gefrierschrank und ausgesprochen viel Glück hast. Die heutige Versorgung besteht aus einer Mischung aus Eigenanbau, Tierhaltung, Jagd, alten Vorräten und Handel. Besonders Horizon ist hier gut aufgestellt. Gemüse, Kräuter, Getreide und andere Nutzpflanzen werden angebaut, dazu kommt die Geflügelzucht. Überschüsse werden nicht einfach weggeworfen, sondern gegen andere dringend benötigte Güter eingetauscht. In der Mojave gibt es außerdem noch Tiere, die gejagt werden können, darunter Wüstenkaninchen, Hasen und verschiedene Wachtelarten. In geeigneten Gebieten kommen auch Maultierhirsche und Dickhornschafe vor. Die Jagd ist allerdings kein Selbstbedienungsbuffet. Je mehr Menschen auf die verbliebenen Tiere angewiesen sind, desto stärker werden die Bestände belastet. Und dann existieren da noch die kleinen Schätze, die seit drei Jahren irgendwo darauf warten, entdeckt zu werden. In verlassenen Häusern, Tankstellen, Motels, Geschäften und Lagerhallen lassen sich noch immer Konserven, Reis, Nudeln, Mehl, Zucker, Trockenwaren und andere haltbare Lebensmittel finden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist dabei eher eine Empfehlung als ein Todesurteil. Eine Dose Bohnen wird schließlich nicht um Mitternacht plötzlich zum Attentäter, nur weil ein Datum auf ihrem Etikett steht. Trotzdem wird geprüft, gerochen und im Zweifel lieber etwas anderes gegessen. Was heute frisch auf dem Teller landet, wurde angebaut, gezüchtet, gejagt oder mit viel Glück ertauscht. Und ja, irgendwann entwickelt man erstaunlich hohe Ansprüche an eine Dose Bohnen. Manche Menschen würden vermutlich inzwischen einen kleinen Krieg für eine wirklich gute Tomate anfangen.<br />
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<div class="olp-block-heading">ÖKONOMIE</div>
Geld hat einen Großteil seines ursprünglichen Wertes verloren. Niemand interessiert sich besonders dafür, ob ein Stück Papier einmal zehn oder hundert Dollar wert war, wenn man es weder essen noch damit fahren kann. Stattdessen wird getauscht. Nahrung, Wasser, Medikamente, Munition, Werkzeug, Ersatzteile, Kleidung, Batterien und vor allem Treibstoff besitzen einen tatsächlichen Wert. Und daneben gibt es etwas, das mindestens genauso wertvoll geworden ist: Informationen. Wer weiß, wo eine noch nicht geplünderte Tankstelle steht, welche Straße passierbar ist, wo Wasser gefunden wurde oder welche Gruppe gerade welches Gebiet kontrolliert, besitzt Wissen, das sich hervorragend gegen andere Dinge eintauschen lässt. In den neutraleren Gebieten rund um die Fremont Street floriert dieser Handel besonders stark. Dort wechseln Waren, Dienstleistungen und Informationen den Besitzer, während jeder Beteiligte so tut, als würde er dem anderen selbstverständlich vertrauen. Was ungefähr so lange funktioniert, bis jemand merkt, dass er übers Ohr gehauen wurde.<br />
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<div class="olp-block-heading">BEVÖLKERUNG</div>
Las Vegas war einst eine Metropole mit Millionen Menschen. Heute wäre eine Menschenmenge von mehreren tausend Personen bereits eine ziemlich beeindruckende Angelegenheit. Im Gebiet von Las Vegas kann man von ungefähr 1500 Überlebenden ausgehen. Davon entfallen grob 350 bis 450 auf die Sentinels, 300 bis 400 auf Horizon, 200 bis 300 auf die Freaks und 300 bis 400 auf die unabhängigen Bewohner rund um die Fremont Street. Dazu kommen kleinere Gruppen, verstreute Einzelpersonen und Menschen, die sich bewusst keiner Fraktion angeschlossen haben. Die Zahlen sind natürlich nur Schätzungen, denn niemand führt nach drei Jahren Apokalypse besonders gewissenhaft eine Einwohnerstatistik.<br />
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Trotz der geringen Bevölkerungszahl ist man nicht automatisch wochenlang allein unterwegs. In den besiedelten Gebieten, an Handelsplätzen, Wasserstellen und wichtigen Verkehrswegen kann man durchaus regelmäßig auf andere Menschen treffen. Außerhalb dieser Gebiete sieht das anders aus. Wer sich durch abgelegene Teile der Mojave bewegt, kann stunden- oder tagelang niemandem begegnen. Genau deshalb ist eine menschliche Begegnung dort immer etwas Besonderes. Sie kann bedeuten, dass man gerade einen Händler, einen Scout oder einen hilfesuchenden Überlebenden gefunden hat. Sie kann aber ebenso bedeuten, dass jemand anderes gerade beschlossen hat, dass dein Rucksack wesentlich interessanter ist als deine Persönlichkeit. In einer Welt mit ungefähr 1500 Menschen ist jeder Fremde selten genug, um interessant zu sein und gefährlich genug, um trotzdem vorsichtig zu bleiben.<br />
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<div class="olp-block-heading">MEDIZIN</div>
Nach drei Jahren Apokalypse ist medizinische Versorgung vor allem eines: Mangelware. Krankenhäuser und Arztpraxen wurden geplündert, aufgegeben oder irgendwann schlicht unbrauchbar, weil Strom, Wasser und Personal fehlten. Medikamente wie Antibiotika, Schmerzmittel, Desinfektionsmittel und Verbandsmaterial sind entsprechend wertvoll und werden nur noch eingesetzt, wenn es wirklich nötig ist. Besonders die Sentinels können noch auf medizinische Ausrüstung, ausgebildetes Personal und eigene funktionierende Labore zurückgreifen und besitzen damit die beste medizinische Versorgung der Region. Horizon setzt stärker auf medizinisch geschulte Bewohner, Hygiene, improvisierte Behandlung und das, was sich aus der Umgebung gewinnen lässt. Bei den Freaks gilt dagegen eher die Philosophie: Wenn es nicht mehr blutet, war es vermutlich erfolgreich. Rund um die Fremont Street wird mit Dingen behandelt, die eben gerade verfügbar sind. Ärzte, Krankenschwestern oder andere medizinisch ausgebildete Menschen sind überall hoch willkommen. Ein gebrochenes Bein ist heute schließlich nicht mehr automatisch ein Fall für die Notaufnahme, sondern eher ein guter Grund, sich sehr glücklich zu schätzen, wenn irgendwo überhaupt jemand weiß, an welchem Ende des Patienten man anfangen sollte.<br />
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<div class="olp-block-heading">KOMMUNIKATION</div>
Handys, Festnetz und Internet gehören inzwischen genauso zur Vergangenheit wie eine funktionierende Zivilisation. Mobilfunkmasten, Server und die dazugehörige Infrastruktur sind größtenteils zerstört oder längst ohne Strom, weshalb Funkgeräte das einzige zuverlässige Kommunikationsmittel darstellen. Innerhalb des Großraums Las Vegas können Handfunkgeräte je nach Gerät, Gelände und Standort einige Kilometer überbrücken. Größere Reichweiten sind nur über leistungsfähigere Anlagen oder Relaisstationen möglich. Entsprechend gibt es verschiedene regionale Frequenzen und Kanäle für Handel, Scouts, Notfälle und allgemeine Kommunikation. Die Sentinels unterhalten ein eigenes, besser geschütztes Funknetz, während alle anderen hauptsächlich auf handelsübliche Handfunkgeräte angewiesen sind. Verschlüsselte Kommunikation ist selten, weshalb grundsätzlich jeder mithören kann, der zufällig auf derselben Frequenz landet. Wer also unbedingt verkünden möchte, dass er gerade drei Kanister Diesel, einen Sack Reis und eine Kiste Antibiotika gefunden hat, darf sich anschließend nicht wundern, wenn plötzlich erstaunlich viele Menschen wissen wollen, wo genau er diese wunderbaren Dinge gefunden hat.</div></div>
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<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight"><ul class="mycode_list"><li>Krankenhäuser und Arztpraxen größtenteils aufgegeben oder geplündert<br />
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<li>Medikamente und Verbandsmaterial sind seltene und wertvolle Ressourcen<br />
</li>
<li>Antibiotika, Schmerzmittel und Desinfektionsmittel werden rationiert<br />
</li>
<li>die Sentinels und Horizon verfügen über die beste medizinische Versorgung<br />
</li>
<li>Ärzte und medizinisch geschulte Personen sind besonders wertvoll<br />
</li>
<li>keine Handys, kein Festnetz, kein Internet<br />
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<li>Funkgeräte sind das einzig zuverlässige Kommunikationsmittel<br />
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<li>Handfunkgeräte funktionieren hauptsächlich innerhalb des Großraums Las Vegas<br />
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<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Impressions]]></title>
			<link>https://outbreaklasvegas.de/thread-22.html</link>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 12:26:06 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://outbreaklasvegas.de/member.php?action=profile&uid=1">The Preacher</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div class="olp-wrapper"><div class="olp-header">
<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">Impressions</div>
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<div class="olp-block-heading">KARTE</div>
<a href="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/vegasmap.png" target="_blank"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/vegasmap.png"></a><br />
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<div class="olp-block-heading">LAS VEGAS</div>
<a href="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/vegas.png" target="_blank"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/vegas.png"></a><br />
<br />
<div class="olp-block-heading">THE STRIP</div>
<a href="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/palace.png" target="_blank"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/palace.png"></a><br />
<br />
<div class="olp-block-heading">FREMONT STREET</div>
<a href="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/downtown.png" target="_blank"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/downtown.png"></a><br />
<br />
<a href="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/stray.png" target="_blank"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/stray.png"></a><br />
<br />
<div class="olp-block-heading">HORIZON</div>
<a href="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/horizon.png" target="_blank"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/horizon.png"></a><br />
<br />
<div class="olp-block-heading">NELLIS A.F.B.</div>
<a href="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/nellis.png" target="_blank"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/nellis.png"></a><br />
<br />
</div></div></div>
<br />
<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="olp-wrapper"><div class="olp-header">
<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">Impressions</div>
<div class="olp-header-subtitle">INFORMATION // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
<br />
<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">
<div class="olp-block-heading">KARTE</div>
<a href="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/vegasmap.png" target="_blank"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/vegasmap.png"></a><br />
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<div class="olp-block-heading">LAS VEGAS</div>
<a href="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/vegas.png" target="_blank"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/vegas.png"></a><br />
<br />
<div class="olp-block-heading">THE STRIP</div>
<a href="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/palace.png" target="_blank"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/palace.png"></a><br />
<br />
<div class="olp-block-heading">FREMONT STREET</div>
<a href="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/downtown.png" target="_blank"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/downtown.png"></a><br />
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<a href="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/stray.png" target="_blank"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/stray.png"></a><br />
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<div class="olp-block-heading">HORIZON</div>
<a href="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/horizon.png" target="_blank"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/horizon.png"></a><br />
<br />
<div class="olp-block-heading">NELLIS A.F.B.</div>
<a href="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/nellis.png" target="_blank"><img src="https://outbreaklasvegas.de/images/graphicfacts/nellis.png"></a><br />
<br />
</div></div></div>
<br />
<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Allgemeines]]></title>
			<link>https://outbreaklasvegas.de/thread-21.html</link>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:56:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://outbreaklasvegas.de/member.php?action=profile&uid=1">The Preacher</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://outbreaklasvegas.de/thread-21.html</guid>
			<description><![CDATA[<div class="olp-wrapper"><div class="olp-header">
<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">Allgemeines</div>
<div class="olp-header-subtitle">RULES // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
<br />
<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">Freundlichkeit ist kein optionaler DLC. Auch wenn draußen die Welt untergeht, muss das hier drinnen nicht ebenfalls passieren. Ein freundlicher und respektvoller Umgang miteinander ist für uns wichtig. Hinter jedem Charakter sitzt ein echter Mensch, und der hat vermutlich schon genug Probleme damit, im echten Leben seine Zimmerpflanzen am Leben zu halten. Mobbing, Beleidigungen, persönliche Angriffe, respektloses Verhalten oder absichtliches Provozieren haben deshalb weder im Forum noch im Discord etwas verloren. Natürlich darf man unterschiedlicher Meinung sein, aber eine Meinungsverschiedenheit ist kein Freifahrtschein für schlechtes Benehmen. Ihr habt ein Problem miteinander? Dann klärt es miteinander. Am besten unter vier Augen und nicht vor Publikum. Öffentliche Schlammschlachten, subtile Seitenhiebe und passiv-aggressive Romane bringen niemanden weiter und sorgen höchstens dafür, dass plötzlich zehn Leute Popcorn holen, nur weil jemand nicht in der Lage ist, seine Konflikte zu lösen oder Personen, die er nicht mag, zu ignorieren. Wenn ihr alleine nicht weiterkommt, ist das überhaupt kein Problem. Wendet euch an ein Teammitglied eures Vertrauens. Wir können vermitteln, zuhören und versuchen, eine Lösung zu finden, ohne dabei gleich einen UN-Sicherheitsrat einzuberufen. Auch mit dem Team kann man selbstverständlich unterschiedlicher Meinung sein. Wir sind schließlich keine allwissenden Orakel, sondern Menschen mit zu wenig Kaffee und gelegentlichen Fehlentscheidungen. Für unseren Discord gelten grundsätzlich dieselben Regeln wie im Forum.<br />
<br />
Was außerhalb des Forums illegal ist, wird auch bei uns nicht plötzlich legal, nur weil Las Vegas von Zombies überrannt wurde. Inhalte, Handlungen oder Darstellungen, die gegen geltendes Recht verstoßen, sind selbstverständlich untersagt. Vergesst bitte dennoch nicht, dass das Board nur für User über 18 Jahre zugelassen ist und deshalb gewalttätige und sexuelle Darstellungen möglich sind. Sollten wir erfahren, dass ein User minderjährig ist, wird er ohne Verwarnung gelöscht.</div></div>
<br />
<div class="olp-block">
<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight">Sei kein Arschloch!</div></div></div>
<br />
<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="olp-wrapper"><div class="olp-header">
<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">Allgemeines</div>
<div class="olp-header-subtitle">RULES // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
<br />
<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">Freundlichkeit ist kein optionaler DLC. Auch wenn draußen die Welt untergeht, muss das hier drinnen nicht ebenfalls passieren. Ein freundlicher und respektvoller Umgang miteinander ist für uns wichtig. Hinter jedem Charakter sitzt ein echter Mensch, und der hat vermutlich schon genug Probleme damit, im echten Leben seine Zimmerpflanzen am Leben zu halten. Mobbing, Beleidigungen, persönliche Angriffe, respektloses Verhalten oder absichtliches Provozieren haben deshalb weder im Forum noch im Discord etwas verloren. Natürlich darf man unterschiedlicher Meinung sein, aber eine Meinungsverschiedenheit ist kein Freifahrtschein für schlechtes Benehmen. Ihr habt ein Problem miteinander? Dann klärt es miteinander. Am besten unter vier Augen und nicht vor Publikum. Öffentliche Schlammschlachten, subtile Seitenhiebe und passiv-aggressive Romane bringen niemanden weiter und sorgen höchstens dafür, dass plötzlich zehn Leute Popcorn holen, nur weil jemand nicht in der Lage ist, seine Konflikte zu lösen oder Personen, die er nicht mag, zu ignorieren. Wenn ihr alleine nicht weiterkommt, ist das überhaupt kein Problem. Wendet euch an ein Teammitglied eures Vertrauens. Wir können vermitteln, zuhören und versuchen, eine Lösung zu finden, ohne dabei gleich einen UN-Sicherheitsrat einzuberufen. Auch mit dem Team kann man selbstverständlich unterschiedlicher Meinung sein. Wir sind schließlich keine allwissenden Orakel, sondern Menschen mit zu wenig Kaffee und gelegentlichen Fehlentscheidungen. Für unseren Discord gelten grundsätzlich dieselben Regeln wie im Forum.<br />
<br />
Was außerhalb des Forums illegal ist, wird auch bei uns nicht plötzlich legal, nur weil Las Vegas von Zombies überrannt wurde. Inhalte, Handlungen oder Darstellungen, die gegen geltendes Recht verstoßen, sind selbstverständlich untersagt. Vergesst bitte dennoch nicht, dass das Board nur für User über 18 Jahre zugelassen ist und deshalb gewalttätige und sexuelle Darstellungen möglich sind. Sollten wir erfahren, dass ein User minderjährig ist, wird er ohne Verwarnung gelöscht.</div></div>
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<div class="olp-block">
<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight">Sei kein Arschloch!</div></div></div>
<br />
<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Anmeldung & Charaktererstellung]]></title>
			<link>https://outbreaklasvegas.de/thread-20.html</link>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:55:36 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://outbreaklasvegas.de/member.php?action=profile&uid=1">The Preacher</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://outbreaklasvegas.de/thread-20.html</guid>
			<description><![CDATA[<div class="olp-wrapper"><div class="olp-header">
<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">Charaktererstellung</div>
<div class="olp-header-subtitle">RULES // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
<br />
<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">Der Name ist Programm. Bevor dein Charakter überhaupt daran denken kann, Las Vegas unsicher zu machen, braucht er erst einmal einen Namen. Die Anmeldung erfolgt deshalb mit dem Vor- und Nachnamen des Charakters als Usernamen. Keine Spitznamen, keine Zweitnamen, keine geheimnisvollen Initialen und auch kein „ZombieKiller69“. Wir möchten schließlich wissen, wer da gerade versucht, die Apokalypse zu überleben. Anschließend geht es an den Steckbrief. Alle Felder müssen ausgefüllt werden, denn wir möchten euren Charakteren schließlich nicht erst nach drei Monaten im Ingame zufällig begegnen und feststellen, dass niemand weiß, wie alt sie eigentlich sind. Ausnahmen sind möglich, wenn ein Feld für die Geschichte des Charakters wirklich keinen Sinn ergibt. In diesem Fall bitte vorher mit dem Team sprechen. Einfach wahllos Lücken zu produzieren, weil dir gerade nichts einfällt, zählt nicht. Stichpunkte sind übrigens bei uns keine Todsünde. Wie du deinen Steckbrief gestaltest, bleibt dir überlassen. Du möchtest den Lebenslauf als ausführlichen Fließtext schreiben? Sehr gerne. Du bevorzugst knackige Stichpunkte? Auch völlig in Ordnung. Dein Charakter hat eine dramatische Vergangenheit, die sich besser in fünf Seiten Roman als in drei Bulletpoints erzählen lässt? Go for it. Wichtig ist, dass die Informationen vollständig und verständlich sind.<br />
<br />
Für deinen Steckbrief hast du nach der Anmeldung 14 Tage Zeit. In dieser Zeit darf dein Charakter gemütlich Gestalt annehmen und die eine oder andere traumatische Kindheitserinnerung ordentlich verpackt werden. Ist nach Ablauf der 14 Tage kein fertiger Steckbrief vorhanden, meldet sich das Team bei dir. Wenn darauf innerhalb von drei Tagen keine Rückmeldung erfolgt, wird der Account gelöscht. Keine Sorge: Wir erwarten nicht, dass du innerhalb von zwei Wochen die gesamte Lebensgeschichte deines Charakters unter Einsatz deines Lebens niederschreibst. Wenn du mehr Zeit brauchst, ist das vollkommen okay. Nach Ablauf der ersten 14 Tage kannst du eine Verlängerung beantragen. Insgesamt sind zwei Verlängerungen um jeweils 14 Tage möglich. Damit stehen dir im besten Fall also satte 6 Wochen zur Verfügung. Ist der Steckbrief fertig, wird er vom Team überprüft. Wir schauen uns den Charakter, seine Geschichte und die Angaben im Steckbrief an und melden uns anschließend im entsprechenden Thread, falls noch etwas angepasst oder ausgebessert werden muss. Das bedeutet nicht, dass wir mit rotem Stift daneben sitzen und sehnsüchtig auf den kleinsten Grammatikfehler lauern. Wir möchten lediglich sicherstellen, dass dein Charakter ins Setting passt und alles Wichtige vorhanden ist. Feedback ist dabei kein Angriff auf deinen Charakter.<br />
<br />
Auch in der Apokalypse gelten gewisse Grenzen. Pairings zwischen minderjährigen und volljährigen Charakteren sind an diesem Board nicht erlaubt. Das gilt unabhängig davon, wie romantisch, tragisch oder kompliziert die Geschichte gedacht ist. Manche Dinge bleiben einfach außerhalb der Stadtmauern.<br />
<br />
Du möchtest nicht nur einen Charakter durch Las Vegas schicken? Verständlich. Einer allein kann schließlich unmöglich für genug Chaos sorgen. Für einen weiteren Charakter gilt jedoch: Mit deinem zuletzt angemeldeten Charakter müssen zunächst fünf Ingame-Posts geschrieben worden sein, bevor ein neuer Charakter angemeldet werden darf.<br />
</div></div>
<br />
<div class="olp-block">
<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight">Anmeldung mit Vor- und Nachnamen // 14 Tage Frist & 2 Verlängerungen à 14 Tage // Keine Pairings zwischen Minder- und Volljährigen // 5 Ingame-Posts mit dem letzten Charakter vor Anmeldung eines weiteren Charakters</div></div></div>
<br />
<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="olp-wrapper"><div class="olp-header">
<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">Charaktererstellung</div>
<div class="olp-header-subtitle">RULES // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
<br />
<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">Der Name ist Programm. Bevor dein Charakter überhaupt daran denken kann, Las Vegas unsicher zu machen, braucht er erst einmal einen Namen. Die Anmeldung erfolgt deshalb mit dem Vor- und Nachnamen des Charakters als Usernamen. Keine Spitznamen, keine Zweitnamen, keine geheimnisvollen Initialen und auch kein „ZombieKiller69“. Wir möchten schließlich wissen, wer da gerade versucht, die Apokalypse zu überleben. Anschließend geht es an den Steckbrief. Alle Felder müssen ausgefüllt werden, denn wir möchten euren Charakteren schließlich nicht erst nach drei Monaten im Ingame zufällig begegnen und feststellen, dass niemand weiß, wie alt sie eigentlich sind. Ausnahmen sind möglich, wenn ein Feld für die Geschichte des Charakters wirklich keinen Sinn ergibt. In diesem Fall bitte vorher mit dem Team sprechen. Einfach wahllos Lücken zu produzieren, weil dir gerade nichts einfällt, zählt nicht. Stichpunkte sind übrigens bei uns keine Todsünde. Wie du deinen Steckbrief gestaltest, bleibt dir überlassen. Du möchtest den Lebenslauf als ausführlichen Fließtext schreiben? Sehr gerne. Du bevorzugst knackige Stichpunkte? Auch völlig in Ordnung. Dein Charakter hat eine dramatische Vergangenheit, die sich besser in fünf Seiten Roman als in drei Bulletpoints erzählen lässt? Go for it. Wichtig ist, dass die Informationen vollständig und verständlich sind.<br />
<br />
Für deinen Steckbrief hast du nach der Anmeldung 14 Tage Zeit. In dieser Zeit darf dein Charakter gemütlich Gestalt annehmen und die eine oder andere traumatische Kindheitserinnerung ordentlich verpackt werden. Ist nach Ablauf der 14 Tage kein fertiger Steckbrief vorhanden, meldet sich das Team bei dir. Wenn darauf innerhalb von drei Tagen keine Rückmeldung erfolgt, wird der Account gelöscht. Keine Sorge: Wir erwarten nicht, dass du innerhalb von zwei Wochen die gesamte Lebensgeschichte deines Charakters unter Einsatz deines Lebens niederschreibst. Wenn du mehr Zeit brauchst, ist das vollkommen okay. Nach Ablauf der ersten 14 Tage kannst du eine Verlängerung beantragen. Insgesamt sind zwei Verlängerungen um jeweils 14 Tage möglich. Damit stehen dir im besten Fall also satte 6 Wochen zur Verfügung. Ist der Steckbrief fertig, wird er vom Team überprüft. Wir schauen uns den Charakter, seine Geschichte und die Angaben im Steckbrief an und melden uns anschließend im entsprechenden Thread, falls noch etwas angepasst oder ausgebessert werden muss. Das bedeutet nicht, dass wir mit rotem Stift daneben sitzen und sehnsüchtig auf den kleinsten Grammatikfehler lauern. Wir möchten lediglich sicherstellen, dass dein Charakter ins Setting passt und alles Wichtige vorhanden ist. Feedback ist dabei kein Angriff auf deinen Charakter.<br />
<br />
Auch in der Apokalypse gelten gewisse Grenzen. Pairings zwischen minderjährigen und volljährigen Charakteren sind an diesem Board nicht erlaubt. Das gilt unabhängig davon, wie romantisch, tragisch oder kompliziert die Geschichte gedacht ist. Manche Dinge bleiben einfach außerhalb der Stadtmauern.<br />
<br />
Du möchtest nicht nur einen Charakter durch Las Vegas schicken? Verständlich. Einer allein kann schließlich unmöglich für genug Chaos sorgen. Für einen weiteren Charakter gilt jedoch: Mit deinem zuletzt angemeldeten Charakter müssen zunächst fünf Ingame-Posts geschrieben worden sein, bevor ein neuer Charakter angemeldet werden darf.<br />
</div></div>
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<div class="olp-block">
<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight">Anmeldung mit Vor- und Nachnamen // 14 Tage Frist & 2 Verlängerungen à 14 Tage // Keine Pairings zwischen Minder- und Volljährigen // 5 Ingame-Posts mit dem letzten Charakter vor Anmeldung eines weiteren Charakters</div></div></div>
<br />
<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Aktivität]]></title>
			<link>https://outbreaklasvegas.de/thread-19.html</link>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:54:43 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://outbreaklasvegas.de/member.php?action=profile&uid=1">The Preacher</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://outbreaklasvegas.de/thread-19.html</guid>
			<description><![CDATA[<div class="olp-wrapper"><div class="olp-header">
<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">Aktivität</div>
<div class="olp-header-subtitle">RULES // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
<br />
<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">Wir wollen keine Tastatur-Armee. Aber jeder Charakter sollte mindestens einen Ingame-Post pro Monat ablegen. Mehr verlangen wir gar nicht, schließlich soll das hier ein Hobby bleiben und kein nicht bezahlter Nebenjob. Macht bei zwölf Monaten also zwölf Posts im Jahr. Für ein Schreibforum sollte das durchaus machbar sein, ohne dass man dafür gleich sein Privatleben, seine Arbeit und den letzten Rest Schlaf opfern muss. Zwischen dem 1. und 5. eines jeden Monats findet unsere Aktivitätsprüfung statt. Dabei schauen wir nach, welche Charaktere im vergangenen Monat aktiv waren und welche nicht. Wer seinen notwendigen Post nicht geschafft hat, landet auf der entsprechenden Blacklist. Das klingt dramatischer, als es ist. Die Blacklist ist keine Todesstrafe, sondern zunächst einmal der freundliche Hinweis des Forums, dass es mal wieder Zeit wird zu schreiben. Nach der Veröffentlichung der Blacklist habt ihr sieben Tage Zeit, euch zurückzumelden und den fehlenden Ingame-Post nachzuholen. Wer sich innerhalb dieser Frist meldet und den entsprechenden Post setzt, ist wieder aus dem Schneider und darf weiterhin fröhlich durch Las Vegas stolpern. Wer hingegen sieben Tage lang weder reagiert noch den fehlenden Post nachholt, dessen Charakter wird anschließend gelöscht.<br />
<br />
Auch ganz frisch angemeldete Charaktere müssen sich irgendwann entscheiden, ob sie tatsächlich Teil unserer kleinen Apokalypse werden möchten. Wer innerhalb der ersten 14 Tage nach Anmeldung weder einen Steckbrief abgibt noch eine mögliche Verlängerung in Anspruch nimmt, landet ebenfalls auf der Blacklist.<br />
<br />
Wer übrigens abwesend gemeldet ist, kommt genau einmal um die Blacklist herum, allerdings nicht zwei Mal in Folge.<br />
</div></div>
<br />
<div class="olp-block">
<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight">Mindestens 1 Ingame-Post pro Charakter und Monat // Aktivitätsprüfung zwischen dem 1. und 5. des Monats // fehlende Aktivität bedeutet Blacklist // 7 Tage Zeit für Rückmeldung & fehlenden Post // bei keiner Reaktion innerhalb der 7 Tage folgt die Löschung // neue Charaktere ohne Steckbrief oder Verlängerung nach 14 Tagen landen ebenfalls auf der Blacklist</div></div></div>
<br />
<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="olp-wrapper"><div class="olp-header">
<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">Aktivität</div>
<div class="olp-header-subtitle">RULES // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
<br />
<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">Wir wollen keine Tastatur-Armee. Aber jeder Charakter sollte mindestens einen Ingame-Post pro Monat ablegen. Mehr verlangen wir gar nicht, schließlich soll das hier ein Hobby bleiben und kein nicht bezahlter Nebenjob. Macht bei zwölf Monaten also zwölf Posts im Jahr. Für ein Schreibforum sollte das durchaus machbar sein, ohne dass man dafür gleich sein Privatleben, seine Arbeit und den letzten Rest Schlaf opfern muss. Zwischen dem 1. und 5. eines jeden Monats findet unsere Aktivitätsprüfung statt. Dabei schauen wir nach, welche Charaktere im vergangenen Monat aktiv waren und welche nicht. Wer seinen notwendigen Post nicht geschafft hat, landet auf der entsprechenden Blacklist. Das klingt dramatischer, als es ist. Die Blacklist ist keine Todesstrafe, sondern zunächst einmal der freundliche Hinweis des Forums, dass es mal wieder Zeit wird zu schreiben. Nach der Veröffentlichung der Blacklist habt ihr sieben Tage Zeit, euch zurückzumelden und den fehlenden Ingame-Post nachzuholen. Wer sich innerhalb dieser Frist meldet und den entsprechenden Post setzt, ist wieder aus dem Schneider und darf weiterhin fröhlich durch Las Vegas stolpern. Wer hingegen sieben Tage lang weder reagiert noch den fehlenden Post nachholt, dessen Charakter wird anschließend gelöscht.<br />
<br />
Auch ganz frisch angemeldete Charaktere müssen sich irgendwann entscheiden, ob sie tatsächlich Teil unserer kleinen Apokalypse werden möchten. Wer innerhalb der ersten 14 Tage nach Anmeldung weder einen Steckbrief abgibt noch eine mögliche Verlängerung in Anspruch nimmt, landet ebenfalls auf der Blacklist.<br />
<br />
Wer übrigens abwesend gemeldet ist, kommt genau einmal um die Blacklist herum, allerdings nicht zwei Mal in Folge.<br />
</div></div>
<br />
<div class="olp-block">
<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight">Mindestens 1 Ingame-Post pro Charakter und Monat // Aktivitätsprüfung zwischen dem 1. und 5. des Monats // fehlende Aktivität bedeutet Blacklist // 7 Tage Zeit für Rückmeldung & fehlenden Post // bei keiner Reaktion innerhalb der 7 Tage folgt die Löschung // neue Charaktere ohne Steckbrief oder Verlängerung nach 14 Tagen landen ebenfalls auf der Blacklist</div></div></div>
<br />
<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Reservierungen]]></title>
			<link>https://outbreaklasvegas.de/thread-18.html</link>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:52:18 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://outbreaklasvegas.de/member.php?action=profile&uid=1">The Preacher</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://outbreaklasvegas.de/thread-18.html</guid>
			<description><![CDATA[<div class="olp-wrapper"><div class="olp-header">
<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">Reservierungen</div>
<div class="olp-header-subtitle">RULES // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
<br />
<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">Ob User oder Admin, jeder darf gleichzeitig maximal drei Reservierungen tätigen. Mehr als drei Gesichter für die eigene persönliche Apokalypse-Sammlung sind also nicht vorgesehen. Wer bereits drei Reservierungen laufen hat, muss erst eine davon auslaufen lassen oder auflösen, bevor die nächste folgen kann. Vierzehn Tage sind eine lange Zeit. Theoretisch. Eine Reservierung gilt zunächst 14 Tage. Danach läuft sie automatisch aus, wenn nichts weiter passiert. Wer seinen reservierten Avatar oder Namen noch nicht verwenden kann, darf die Reservierung zweimal um jeweils 14 Tage verlängern. Damit kann eine Reservierung insgesamt bis zu 6 Wochen bestehen. Danach ist allerdings Schluss, zumindest vorerst. Nach Ablauf der maximalen Reservierungszeit wird der entsprechende Avatar bzw. Name für den jeweiligen User 14 Tage gesperrt. Erst danach darf er von derselben Person erneut reserviert werden. Gäste dürfen ebenfalls reservieren, allerdings nur für 7 Tage. Eine Verlängerung ist für Gastreservierungen nicht möglich. Erfolgt innerhalb dieser 7 Tage keine Anmeldung, wird die Reservierung wieder gelöscht und Avatar oder Name stehen anderen Interessierten zur Verfügung.<br />
<br />
Avatare werden bei uns nur einmal vergeben. Wenn jemand bereits einen Avatar verwendet, kann derselbe Avatar nicht einfach noch einmal für einen anderen Charakter genutzt werden. Dasselbe gilt grundsätzlich auch für Vor- und Nachnamen. Bei Nachnamen gibt es allerdings eine Ausnahme: Verwandte Charaktere dürfen denselben Nachnamen tragen.<br />
</div></div>
<br />
<div class="olp-block">
<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight">3 Reservierungen für Admins und User // 14 Tage & 2 Verlängerungen à 14 Tage, danach 14 Tage gesperrt // Reservierungen für Gäste 7 Tage // Avatare werden nur einmal vergeben // Vornamen und Nachnamen werden nur einmal vergeben, außer bei Verwandtschaft</div></div></div>
<br />
<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="olp-wrapper"><div class="olp-header">
<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">Reservierungen</div>
<div class="olp-header-subtitle">RULES // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
<br />
<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">Ob User oder Admin, jeder darf gleichzeitig maximal drei Reservierungen tätigen. Mehr als drei Gesichter für die eigene persönliche Apokalypse-Sammlung sind also nicht vorgesehen. Wer bereits drei Reservierungen laufen hat, muss erst eine davon auslaufen lassen oder auflösen, bevor die nächste folgen kann. Vierzehn Tage sind eine lange Zeit. Theoretisch. Eine Reservierung gilt zunächst 14 Tage. Danach läuft sie automatisch aus, wenn nichts weiter passiert. Wer seinen reservierten Avatar oder Namen noch nicht verwenden kann, darf die Reservierung zweimal um jeweils 14 Tage verlängern. Damit kann eine Reservierung insgesamt bis zu 6 Wochen bestehen. Danach ist allerdings Schluss, zumindest vorerst. Nach Ablauf der maximalen Reservierungszeit wird der entsprechende Avatar bzw. Name für den jeweiligen User 14 Tage gesperrt. Erst danach darf er von derselben Person erneut reserviert werden. Gäste dürfen ebenfalls reservieren, allerdings nur für 7 Tage. Eine Verlängerung ist für Gastreservierungen nicht möglich. Erfolgt innerhalb dieser 7 Tage keine Anmeldung, wird die Reservierung wieder gelöscht und Avatar oder Name stehen anderen Interessierten zur Verfügung.<br />
<br />
Avatare werden bei uns nur einmal vergeben. Wenn jemand bereits einen Avatar verwendet, kann derselbe Avatar nicht einfach noch einmal für einen anderen Charakter genutzt werden. Dasselbe gilt grundsätzlich auch für Vor- und Nachnamen. Bei Nachnamen gibt es allerdings eine Ausnahme: Verwandte Charaktere dürfen denselben Nachnamen tragen.<br />
</div></div>
<br />
<div class="olp-block">
<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight">3 Reservierungen für Admins und User // 14 Tage & 2 Verlängerungen à 14 Tage, danach 14 Tage gesperrt // Reservierungen für Gäste 7 Tage // Avatare werden nur einmal vergeben // Vornamen und Nachnamen werden nur einmal vergeben, außer bei Verwandtschaft</div></div></div>
<br />
<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Grafiken]]></title>
			<link>https://outbreaklasvegas.de/thread-17.html</link>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:51:07 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://outbreaklasvegas.de/member.php?action=profile&uid=1">The Preacher</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://outbreaklasvegas.de/thread-17.html</guid>
			<description><![CDATA[<div class="olp-wrapper"><div class="olp-header">
<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">Grafiken</div>
<div class="olp-header-subtitle">RULES // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
<br />
<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">Damit unser Board nicht irgendwann aussieht wie eine schlecht sortierte Pinnwand aus den frühen 2000ern, gibt es für unsere Grafiken ein paar feste Maße:<br />
AVATARE 250 × 300 px<br />
ICONS 230 × 130 px<br />
SIGNATUREN maximal 500 × 300 px<br />
Bitte haltet euch an diese Maße. Gerade bei den Icons und Avataren sorgt das dafür, dass unser Design nicht plötzlich beschließt, seinen eigenen Krieg gegen die Bildschirmbreite zu führen. Erlaubt sind reale Personen, wie zum Beispiel Schauspieler, Musiker oder Models. Nicht erlaubt sind hingegen Personen, die ausschließlich über Social Media und ihren Content bekannt sind. Ein Instagram-Account mit 800.000 Followern macht jemanden also nicht automatisch zum erlaubten Faceclaim. Anime-, Manga- oder gezeichnete Avatare sind ebenfalls nicht erlaubt, ebenso wie verstorbene Personen. Und noch wichtiger: Wenn eine Person ausdrücklich untersagt, dass ihre Bilder für solche Zwecke verwendet werden, respektieren wir das selbstverständlich. Solches Bildmaterial gehört dann nicht in unser Forum. Euer Faceclaim sollte altersmäßig zu eurem Charakter passen. Ein 40-jähriger Schauspieler für einen 20-jährigen Charakter funktioniert bei uns ebenso wenig wie ein 20-jähriges Model für einen 40-jährigen Charakter. Natürlich kann niemand verhindern, dass ein Schauspieler zehn Jahre jünger oder älter aussieht als sein tatsächliches Alter. Es geht darum, dass Faceclaim und Charakter glaubwürdig zusammenpassen. Denn auch wenn Las Vegas von Zombies überrannt wurde: Die Zeitrechnung haben wir noch nicht abgeschafft. Grundsätzlich ist es möglich, den Avatar eines Charakters zu wechseln. Wir möchten allerdings, dass dies möglichst vermieden wird. Der Faceclaim gehört schließlich zum Wiedererkennungswert eines Charakters. Wenn aus John plötzlich Brad, Chris und anschließend Leonardo wird, könnte selbst die beste Datenbank irgendwann leichte Schwierigkeiten bekommen. Sollte ein Wechsel wirklich notwendig sein, sprich ihn bitte vorher mit dem Team ab.<br />
<br />
Ihr braucht einen Avatar, ein Icon oder eine Signatur und eure eigenen Grafikfähigkeiten reichen ungefähr bis zum magischen Ausschneiden eines Bildes mit Paint? Kein Problem. Im Discord dürfen gerne Grafik-Anfragen gestellt werden. Wenn ihr euch dort ein Set wünschen möchtet, liefert bitte möglichst direkt das Bildmaterial mit, das ihr gerne verwendet haben möchtet. Je genauer eure Vorstellungen sind, desto leichter kann jemand daraus etwas Schönes zaubern. Und wenn sich jemand tatsächlich die Zeit nimmt, euch ein Set zu basteln: Ein Danke kostet nichts. Es ist kein seltenes Endgame-Item und muss auch nicht erst bei den Loner-Schwarzmarkthändlern eingetauscht werden.Ein kleines Danke gehört einfach dazu.<br />
</div></div>
<br />
<div class="olp-block">
<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight">Avatare 250x300 // Icons 230x130 // Signaturen max. 500x250 // Setanfragen im Discord</div></div></div>
<br />
<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="olp-wrapper"><div class="olp-header">
<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">Grafiken</div>
<div class="olp-header-subtitle">RULES // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
<br />
<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">Damit unser Board nicht irgendwann aussieht wie eine schlecht sortierte Pinnwand aus den frühen 2000ern, gibt es für unsere Grafiken ein paar feste Maße:<br />
AVATARE 250 × 300 px<br />
ICONS 230 × 130 px<br />
SIGNATUREN maximal 500 × 300 px<br />
Bitte haltet euch an diese Maße. Gerade bei den Icons und Avataren sorgt das dafür, dass unser Design nicht plötzlich beschließt, seinen eigenen Krieg gegen die Bildschirmbreite zu führen. Erlaubt sind reale Personen, wie zum Beispiel Schauspieler, Musiker oder Models. Nicht erlaubt sind hingegen Personen, die ausschließlich über Social Media und ihren Content bekannt sind. Ein Instagram-Account mit 800.000 Followern macht jemanden also nicht automatisch zum erlaubten Faceclaim. Anime-, Manga- oder gezeichnete Avatare sind ebenfalls nicht erlaubt, ebenso wie verstorbene Personen. Und noch wichtiger: Wenn eine Person ausdrücklich untersagt, dass ihre Bilder für solche Zwecke verwendet werden, respektieren wir das selbstverständlich. Solches Bildmaterial gehört dann nicht in unser Forum. Euer Faceclaim sollte altersmäßig zu eurem Charakter passen. Ein 40-jähriger Schauspieler für einen 20-jährigen Charakter funktioniert bei uns ebenso wenig wie ein 20-jähriges Model für einen 40-jährigen Charakter. Natürlich kann niemand verhindern, dass ein Schauspieler zehn Jahre jünger oder älter aussieht als sein tatsächliches Alter. Es geht darum, dass Faceclaim und Charakter glaubwürdig zusammenpassen. Denn auch wenn Las Vegas von Zombies überrannt wurde: Die Zeitrechnung haben wir noch nicht abgeschafft. Grundsätzlich ist es möglich, den Avatar eines Charakters zu wechseln. Wir möchten allerdings, dass dies möglichst vermieden wird. Der Faceclaim gehört schließlich zum Wiedererkennungswert eines Charakters. Wenn aus John plötzlich Brad, Chris und anschließend Leonardo wird, könnte selbst die beste Datenbank irgendwann leichte Schwierigkeiten bekommen. Sollte ein Wechsel wirklich notwendig sein, sprich ihn bitte vorher mit dem Team ab.<br />
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Ihr braucht einen Avatar, ein Icon oder eine Signatur und eure eigenen Grafikfähigkeiten reichen ungefähr bis zum magischen Ausschneiden eines Bildes mit Paint? Kein Problem. Im Discord dürfen gerne Grafik-Anfragen gestellt werden. Wenn ihr euch dort ein Set wünschen möchtet, liefert bitte möglichst direkt das Bildmaterial mit, das ihr gerne verwendet haben möchtet. Je genauer eure Vorstellungen sind, desto leichter kann jemand daraus etwas Schönes zaubern. Und wenn sich jemand tatsächlich die Zeit nimmt, euch ein Set zu basteln: Ein Danke kostet nichts. Es ist kein seltenes Endgame-Item und muss auch nicht erst bei den Loner-Schwarzmarkthändlern eingetauscht werden.Ein kleines Danke gehört einfach dazu.<br />
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<div class="olp-block">
<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight">Avatare 250x300 // Icons 230x130 // Signaturen max. 500x250 // Setanfragen im Discord</div></div></div>
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<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sonstiges]]></title>
			<link>https://outbreaklasvegas.de/thread-16.html</link>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:50:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://outbreaklasvegas.de/member.php?action=profile&uid=1">The Preacher</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://outbreaklasvegas.de/thread-16.html</guid>
			<description><![CDATA[<div class="olp-wrapper"><div class="olp-header">
<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">Sonstiges</div>
<div class="olp-header-subtitle">RULES // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
<br />
<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">Bei uns wird nach dem Prinzip der Szenentrennung gespielt. Geschrieben wird in der dritten Person, Vergangenheit und auf Deutsch. Die Mindestpostinglänge liegt bei 1.500 Zeichen. Das klingt zunächst nach viel, ist aber im Grunde nur genug Platz, damit eure Charaktere mehr tun können als jemanden anzusehen. Ihr dürft grundsätzlich so viele Szenen gleichzeitig eröffnen, wie ihr möchtet. Es gibt keine magische Höchstgrenze und auch keinen freundlichen Zombie, der nach der dritten Szene an eure Tür klopft. Was ihr eröffnet, müsst ihr auch bedienen können. Zehn offene Szenen sehen vielleicht beeindruckend aus, sind aber weniger beeindruckend, wenn überall seit sechs Wochen keine Antwort geschrieben wurde. Fremdcharaktere dürfen in einem gewissen Rahmen mitgeführt und bewegt werden, allerdings nur dann, wenn ihr euch sicher seid, wie der betreffende Charakter reagieren oder handeln würde. Ihr seid euch nicht sicher? Dann sprecht bitte vorher mit dem entsprechenden Spieler. Niemand möchte seinen Charakter im nächsten Post dabei erwischen, wie er plötzlich Dinge sagt, denkt oder tut, die er niemals tun würde. NPC spielen? Gerne. Fremde Charaktere umschreiben? Lieber nicht.<br />
<br />
Wir spielen an einem Zombie-Board. Uns ist durchaus bewusst, dass hier Dinge passieren können, die nicht unbedingt unter "gemütlicher Sonntagnachmittag mit der Familie" fallen. Erotik und sexuelle Inhalte, Gewalt und andere potenziell belastende Themen sollten deshalb mit einer entsprechenden Triggerwarnung versehen werden. So kann jeder selbst entscheiden, ob er den entsprechenden Inhalt lesen möchte oder lieber einen großen Bogen darum macht. Denn ja, wer sich auf einem Zombie-Board anmeldet, darf grundsätzlich damit rechnen, dass irgendwo Blut fließt. Trotzdem muss niemand ungewarnt darüber stolpern. Ein ganz wichtiger Punkt noch. Spielerwissen ist nicht gleich Charakterwissen! Nur weil du als Spieler weißt, dass hinter dem Gebäude drei Zombies lauern, bedeutet das nicht automatisch, dass dein Charakter plötzlich hellseherische Fähigkeiten entwickelt. Gleiches gilt für Geheimnisse, Informationen aus anderen Szenen, Absprachen zwischen Spielern oder Dinge, die der Charakter schlicht nicht wissen kann. Wir lieben Drama. Aber bitte Charakter-Drama und kein Spieler-Drama durch Metawissen.<br />
<br />
Wir haben nichts gegen ein bisschen Übertreibung. Ganz im Gegenteil. Ein Charakter darf gerne außergewöhnlich sein und in einer Zombie-Apokalypse auch mal Dinge schaffen, bei denen ein normaler Mensch vermutlich schon beim Zuschauen einen Bandscheibenvorfall bekommt. Superhelden bleiben allerdings bei Marvel und DC. Euer Charakter darf also verdammt gut sein, aber bitte nicht plötzlich fliegen, Gedanken lesen, Kugeln mit der Stirn abfangen und nebenbei die Zeit anhalten. Lasst Batman und Co. ihre eigenen Baustellen. Ein bisschen over the top? Sehr gerne. Mary Sue? Eher nicht so. Wir befürworten ausdrücklich, dass unsere Charaktere und Szenen ruhig ein bisschen überzogen, ungewöhnlich oder auch mal herrlich absurd sein dürfen. Und natürlich darf die Apokalypse mit einer ordentlichen Portion Humor betrachtet werden. Schließlich wäre es traurig, wenn zwischen all den Zombies niemand mehr einen guten Spruch auf Lager hätte. Trotzdem sollte ein Charakter in sich stimmig und glaubwürdig bleiben. Ein 20-jähriger Arzt mit fünf Jahren Berufserfahrung ist beispielsweise eher...schwierig. Genauso wenig brauchen wir den Charakter, der gleichzeitig medizinisch, politisch, militärisch und technisch hochspezialisiert ist, acht Sprachen fließend spricht, sämtliche Waffen beherrscht, drei Doktortitel besitzt und wahrscheinlich nebenbei noch den Hoover Dam repariert. Niemand kann alles. Und genau das macht Charaktere interessant.<br />
<br />
Charaktere müssen nicht perfekt sein. Im Gegenteil: Charaktere mit Schwächen, Fehlern, Macken und echten Problemen sind ausdrücklich willkommen. Vielleicht ist jemand feige. Vielleicht hat jemand Angst vor engen Räumen, kann nicht schwimmen, überschätzt sich ständig oder trifft grundsätzlich die denkbar schlechteste Entscheidung. Vielleicht hat die Apokalypse ein Trauma hinterlassen, oder sie hat nur etwas sichtbar gemacht, das vorher schon da war. Solche Dinge dürfen und sollen in eure Charaktere einfließen. Sie machen sie greifbarer, menschlicher und vor allem interessanter. Wir stehen schließlich auf Drama, Baby. Sehr sogar.<br />
</div></div>
<br />
<div class="olp-block">
<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight">Szenentrennung // 3. Person Vergangenheit // MPL 1.500 Zeichen // Triggerwarnung für sensible Themen // runde Charaktere // Drama, Baby, Drama! // Humor!!!</div></div></div>
<br />
<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="olp-wrapper"><div class="olp-header">
<div class="olp-header-meta">OUTBREAK: LAS VEGAS // DATABASE</div>
<div class="olp-header-title">Sonstiges</div>
<div class="olp-header-subtitle">RULES // CLASSIFIED // ACCESS GRANTED</div></div>
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<div class="olp-content"><div class="olp-block">
<div class="olp-block-text">Bei uns wird nach dem Prinzip der Szenentrennung gespielt. Geschrieben wird in der dritten Person, Vergangenheit und auf Deutsch. Die Mindestpostinglänge liegt bei 1.500 Zeichen. Das klingt zunächst nach viel, ist aber im Grunde nur genug Platz, damit eure Charaktere mehr tun können als jemanden anzusehen. Ihr dürft grundsätzlich so viele Szenen gleichzeitig eröffnen, wie ihr möchtet. Es gibt keine magische Höchstgrenze und auch keinen freundlichen Zombie, der nach der dritten Szene an eure Tür klopft. Was ihr eröffnet, müsst ihr auch bedienen können. Zehn offene Szenen sehen vielleicht beeindruckend aus, sind aber weniger beeindruckend, wenn überall seit sechs Wochen keine Antwort geschrieben wurde. Fremdcharaktere dürfen in einem gewissen Rahmen mitgeführt und bewegt werden, allerdings nur dann, wenn ihr euch sicher seid, wie der betreffende Charakter reagieren oder handeln würde. Ihr seid euch nicht sicher? Dann sprecht bitte vorher mit dem entsprechenden Spieler. Niemand möchte seinen Charakter im nächsten Post dabei erwischen, wie er plötzlich Dinge sagt, denkt oder tut, die er niemals tun würde. NPC spielen? Gerne. Fremde Charaktere umschreiben? Lieber nicht.<br />
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Wir spielen an einem Zombie-Board. Uns ist durchaus bewusst, dass hier Dinge passieren können, die nicht unbedingt unter "gemütlicher Sonntagnachmittag mit der Familie" fallen. Erotik und sexuelle Inhalte, Gewalt und andere potenziell belastende Themen sollten deshalb mit einer entsprechenden Triggerwarnung versehen werden. So kann jeder selbst entscheiden, ob er den entsprechenden Inhalt lesen möchte oder lieber einen großen Bogen darum macht. Denn ja, wer sich auf einem Zombie-Board anmeldet, darf grundsätzlich damit rechnen, dass irgendwo Blut fließt. Trotzdem muss niemand ungewarnt darüber stolpern. Ein ganz wichtiger Punkt noch. Spielerwissen ist nicht gleich Charakterwissen! Nur weil du als Spieler weißt, dass hinter dem Gebäude drei Zombies lauern, bedeutet das nicht automatisch, dass dein Charakter plötzlich hellseherische Fähigkeiten entwickelt. Gleiches gilt für Geheimnisse, Informationen aus anderen Szenen, Absprachen zwischen Spielern oder Dinge, die der Charakter schlicht nicht wissen kann. Wir lieben Drama. Aber bitte Charakter-Drama und kein Spieler-Drama durch Metawissen.<br />
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Wir haben nichts gegen ein bisschen Übertreibung. Ganz im Gegenteil. Ein Charakter darf gerne außergewöhnlich sein und in einer Zombie-Apokalypse auch mal Dinge schaffen, bei denen ein normaler Mensch vermutlich schon beim Zuschauen einen Bandscheibenvorfall bekommt. Superhelden bleiben allerdings bei Marvel und DC. Euer Charakter darf also verdammt gut sein, aber bitte nicht plötzlich fliegen, Gedanken lesen, Kugeln mit der Stirn abfangen und nebenbei die Zeit anhalten. Lasst Batman und Co. ihre eigenen Baustellen. Ein bisschen over the top? Sehr gerne. Mary Sue? Eher nicht so. Wir befürworten ausdrücklich, dass unsere Charaktere und Szenen ruhig ein bisschen überzogen, ungewöhnlich oder auch mal herrlich absurd sein dürfen. Und natürlich darf die Apokalypse mit einer ordentlichen Portion Humor betrachtet werden. Schließlich wäre es traurig, wenn zwischen all den Zombies niemand mehr einen guten Spruch auf Lager hätte. Trotzdem sollte ein Charakter in sich stimmig und glaubwürdig bleiben. Ein 20-jähriger Arzt mit fünf Jahren Berufserfahrung ist beispielsweise eher...schwierig. Genauso wenig brauchen wir den Charakter, der gleichzeitig medizinisch, politisch, militärisch und technisch hochspezialisiert ist, acht Sprachen fließend spricht, sämtliche Waffen beherrscht, drei Doktortitel besitzt und wahrscheinlich nebenbei noch den Hoover Dam repariert. Niemand kann alles. Und genau das macht Charaktere interessant.<br />
<br />
Charaktere müssen nicht perfekt sein. Im Gegenteil: Charaktere mit Schwächen, Fehlern, Macken und echten Problemen sind ausdrücklich willkommen. Vielleicht ist jemand feige. Vielleicht hat jemand Angst vor engen Räumen, kann nicht schwimmen, überschätzt sich ständig oder trifft grundsätzlich die denkbar schlechteste Entscheidung. Vielleicht hat die Apokalypse ein Trauma hinterlassen, oder sie hat nur etwas sichtbar gemacht, das vorher schon da war. Solche Dinge dürfen und sollen in eure Charaktere einfließen. Sie machen sie greifbarer, menschlicher und vor allem interessanter. Wir stehen schließlich auf Drama, Baby. Sehr sogar.<br />
</div></div>
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<div class="olp-block">
<div class="olp-block-heading">SHORT</div>
<div class="olp-highlight">Szenentrennung // 3. Person Vergangenheit // MPL 1.500 Zeichen // Triggerwarnung für sensible Themen // runde Charaktere // Drama, Baby, Drama! // Humor!!!</div></div></div>
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<div class="olp-footer">OUTBREAK: LAS VEGAS // SURVIVAL DATABASE</div>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Support]]></title>
			<link>https://outbreaklasvegas.de/thread-14.html</link>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:43:21 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://outbreaklasvegas.de/member.php?action=profile&uid=1">The Preacher</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://outbreaklasvegas.de/thread-14.html</guid>
			<description><![CDATA[Jede Frage wird hier nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet. Wir würden euch doch niemals den Zombies zum Fraß vorwerfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Jede Frage wird hier nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet. Wir würden euch doch niemals den Zombies zum Fraß vorwerfen.]]></content:encoded>
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